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Kaiser Galba

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Kaiser Galba - Kaiser Galba: Sieben Monate Macht im Vierkaiserjahr

Vierkaiserjahr I

IMPERATOR SERVIUS GALBA CAESAR AUGUSTUS

Name:

Servius Sulpicius Galba; nach der Adoption durch seine Stiefmutter Livia Ocellina zeitweise Lucius Livius Ocella Sulpicius Galba

Geburtsdatum:

24. Dezember 3 v. Chr. (laut Sueton; seine überlieferten Altersangaben beim Tod passen eher zu 5 v. Chr.)

Geburtsort:

In einem Landhaus auf einem Hügel bei Terracina (Tarracina) in Latium, links an der Straße nach Fundi

Regierungszeit:

8. Juni 68 n. Chr. bis 15. Januar 69 n. Chr.

Im April 68 n. Chr. erhob sich Galba als Statthalter in Spanien gegen Nero, im Juni erkannte ihn der Senat an (je nach Quelle am 8. oder 9. Juni). Als Kaiser sparte er eisern, verweigerte den Prätorianern das versprochene Geldgeschenk und überließ seinen Beratern Vinius, Laco und Icelus viel Macht. Nach rund sieben Monaten ließ ihn Otho ermorden; mit Galba begann das Vierkaiserjahr.

Ehe/n:

Aemilia Lepida (Jahr der Heirat nicht überliefert; sie starb in den ersten Regierungsjahren des Claudius, danach blieb Galba Witwer)

Kinder:

zwei Söhne mit Aemilia Lepida (Namen und Geburtsjahre nicht überliefert, beide früh gestorben)

Adoptivsohn Lucius Calpurnius Piso Frugi Licinianus (adoptiert am 10. Januar 69 n. Chr., am 15. Januar 69 n. Chr. ermordet)

Eltern:

Mutter: Mummia Achaica, Enkelin des Quintus Lutatius Catulus

Vater: Gaius Sulpicius Galba, Konsul 5 v. Chr.

Stiefmutter und Adoptivmutter: Livia Ocellina

Tod:

15. Januar 69 n. Chr. in Rom, auf dem Forum Romanum am Lacus Curtius von Soldaten erschlagen, die Otho zum Kaiser ausgerufen hatten. Laut Tacitus war er 73 Jahre alt (Sueton: im 73. Lebensjahr). Sein Verwalter Argivus bestattete ihn in seinen Gärten an der Via Aurelia.

Bildergalerie · 4 Ansichten

So sah Galba aus: Büsten, Münzen & mehr

Antike Darstellungen aus Museen im Vergleich: Was ist gleich, was ist anders?

Alle Fotos zeigen antike Originale und sind gemeinfrei. Zu den Bildnachweisen. Die Porträtzeichnung oben ist eine künstlerische Interpretation.

Lorbeerkranz

Berühmtes Zitat des Kaisers Galba

„Ich bin gewohnt, Soldaten auszuheben, nicht sie zu kaufen.“
(lat. legere se militem, non emere consuesse, Galbas Antwort auf die Forderung nach einem Geldgeschenk, laut Sueton, Galba 16,1; ähnlich Tacitus, Historien 1,5: legi a se militem, non emi)
Einstieg

Der perfekte Kandidat, bis er gewählt war

Er war adlig, steinreich, erfahren und schon über 70: Auf dem Papier war Galba der ideale Nachfolger Neros, und nach nur sieben Monaten lag er erschlagen auf dem Forum Romanum.

Mit Galba beginnt das Vierkaiserjahr. Zum ersten Mal saß ein Mann auf dem Thron, der laut Sueton in keinem Grad mit dem Haus der Caesaren verwandt war. Plutarch nennt ihn den reichsten Privatmann, der je Kaiser wurde. Ausgerufen wurde er nicht in Rom, sondern von seinen Truppen in Spanien. Der Historiker Tacitus schrieb später, damit sei ein Geheimnis der Herrschaft verraten worden: Ein Kaiser konnte auch anderswo als in Rom gemacht werden.

Wie wurde er in der Geschichte wahrgenommen? Tacitus fasste ihn in einem einzigen, bis heute berühmten Satz zusammen: Solange er Privatmann war, schien er größer als ein Privatmann, und alle hätten ihn für fähig zur Herrschaft gehalten, „nisi imperasset“, wenn er nicht geherrscht hätte. Sueton dagegen beschreibt ihn als geizig und grausam. Was also lief schief beim Wunschkandidaten?

Leben

Vom Hügel bei Terracina zum Lacus Curtius

24. Dezember 3 v. Chr.

Geburt bei Terracina

Servius Sulpicius Galba kommt laut Sueton in einem Landhaus auf einem Hügel bei Terracina zur Welt, links an der Straße nach Fundi.

33 n. Chr.

Konsul

Unter Kaiser Tiberius bekleidet er das höchste Amt der alten Republik, nachdem er zuvor die Provinz Aquitanien verwaltet hat.

39 n. Chr.

Feldherr am Rhein

Caligula macht ihn zum Statthalter von Obergermanien, als Nachfolger des abgesetzten Gaetulicus.

44 oder 45 n. Chr.

Prokonsul in Africa

Kaiser Claudius schickt ihn für zwei Jahre nach Nordafrika, wo er mit eiserner Disziplin für Ordnung sorgt und dafür hohe Ehren erhält.

um 60 n. Chr.

Statthalter in Spanien

Nero überträgt ihm die Provinz Hispania Tarraconensis, die er laut Sueton acht Jahre lang regiert, erst streng, später eher träge.

April 68 n. Chr.

Aufstand gegen Nero

In Carthago Nova, dem heutigen Cartagena, rufen ihn seine Leute aus; Galba nennt sich zunächst nur Vertreter von Senat und Volk.

Juni 68 n. Chr.

Kaiser

Der Senat erkennt ihn an, je nach Quelle am 8. oder 9. Juni; Nero nimmt sich das Leben.

Oktober 68 n. Chr.

Blutiger Einzug in Rom

Bei seiner Ankunft lässt er Soldaten einer aus Flottenmannschaften gebildeten Legion niedermachen, die ihre Belohnung fordern.

10. Januar 69 n. Chr.

Ein Nachfolger ohne Geld

Bei Sturm und Gewitter adoptiert Galba im Lager der Prätorianer den jungen Adligen Piso, verspricht den Soldaten aber kein Geschenk.

15. Januar 69 n. Chr.

Tod auf dem Forum

Anhänger Othos erschlagen Galba am Lacus Curtius; laut Tacitus war er 73 Jahre alt.

Herrscher

Sparkurs mit tödlichem Ausgang

  • Vorsichtiger Rebell: Als ihn die Briefe des gallischen Statthalters Vindex erreichten, zögerte Galba zunächst. Laut Sueton gab er sich dann den Titel eines Vertreters von Senat und römischem Volk und nannte sich erst Caesar, als die Nachricht von Neros Tod eintraf. Auf dem Marsch nach Rom trug er einen Dolch um den Hals.
  • Ein harter Anfang: Tacitus nennt den Weg nach Rom einen langen und blutigen Marsch. Beim Einzug ließ Galba Tausende unbewaffnete Soldaten niedermachen, die Nero aus der Flotte rekrutiert hatte und die ihre Rechte bestätigt sehen wollten.
  • Geiz als Programm: Laut Sueton seufzte Galba laut auf, als man ihm ein besonders feines Essen auftrug, und einem gefeierten Flötenspieler namens Canus schenkte er ganze fünf Denare aus der eigenen Tasche. Neros Geschenke an Günstlinge ließ er zurückfordern.
  • Kein Geld für die Garde: Die Prätorianer warteten auf das Geldgeschenk, das ihnen in seinem Namen versprochen worden war. Galba erklärte, er sei gewohnt, Soldaten auszuheben, nicht zu kaufen. Tacitus findet den Satz ehrenhaft für den Staat, aber gefährlich für Galba selbst.
  • Schlechte Berater: Drei Männer bestimmten laut Sueton und Plutarch seine Politik: Titus Vinius, der Gardepräfekt Cornelius Laco und der Freigelassene Icelus. Viele sahen den alten Kaiser bald nur noch als ihr Werkzeug.
  • Der Anfang vom Ende: Am 1. Januar 69 verweigerten die Legionen in Obergermanien den Treueid, einen Tag später riefen die Truppen in Niedergermanien Vitellius zum Kaiser aus. Galba antwortete mit der Adoption Pisos, doch ohne Geldgeschenk gewann er damit niemanden.

Am 15. Januar 69 kam das Ende. Otho, der sich selbst Hoffnungen auf die Nachfolge gemacht hatte, ließ sich von Prätorianern zum Kaiser ausrufen. Ein falsches Gerücht lockte Galba aus dem Palast. Als ihm ein Leibwächter ein blutiges Schwert zeigte und behauptete, er habe Otho getötet, fragte Galba nur: „Kamerad, wer hat dir das befohlen?“ So überliefern es Tacitus und Plutarch, bei Sueton heißt es knapp „quo auctore?“. Kurz darauf stürzte man ihn am Lacus Curtius aus seiner Sänfte.

Persönliches

Glatze, Gicht und ein Panzer aus Leinen

  • Aussehen: Laut Sueton mittelgroß, mit fast kahlem Kopf, blauen Augen und einer Hakennase. Die Gicht hatte seine Hände und Füße verkrümmt.
  • Der Name: Woher der Beiname Galba stammt, wusste schon Sueton nicht genau. Eine seiner Erklärungen: Bei den Galliern bedeute „galba“ so viel wie „Dicker“.
  • Vornehme Ahnen: Galba stammte aus der alten Familie der Sulpicier. Laut Sueton führte er seinen Stammbaum sogar auf den Gott Jupiter und die mythische Königin Pasiphaë zurück.
  • Familie: Mit seiner Frau Aemilia Lepida hatte er zwei Söhne. Frau und Kinder starben früh, danach blieb Galba Witwer. Laut Sueton warb Agrippina, die Mutter des späteren Kaisers Nero, schon zu Lebzeiten Lepidas so offen um ihn, dass Lepidas Mutter sie in aller Öffentlichkeit zurechtwies und ohrfeigte.
  • Zwei Namen: Seine Stiefmutter Livia Ocellina adoptierte ihn. Deshalb hieß er lange Lucius Livius Ocella Sulpicius Galba und kehrte erst als Kaiser zu seinem alten Vornamen Servius zurück.
  • Letzte Worte: Hier widersprechen sich die Quellen. Nach der einen Fassung fragte Galba, was er denn verbrochen habe, und bat um ein paar Tage, um das Geldgeschenk zu zahlen. Nach der anderen bot er den Mördern den Hals: Sie sollten zustoßen, wenn es dem Staat nütze.

Am Morgen seines Todes legte Galba laut Sueton einen Brustpanzer aus Leinen an, bemerkte aber selbst, dass der gegen so viele Schwerter wenig ausrichten werde. Er sollte recht behalten. Seinen Kopf trugen die Soldaten auf einer Lanze durch Othos Lager. Erst in der Nacht brachte sein Verwalter Argivus Kopf und Leichnam in Galbas Gärten an der Via Aurelia und bestattete ihn dort.

Warum ist er wichtig? Galba war der erste Kaiser, der nicht zur Familie des Augustus gehörte, und der erste, den eine Provinzarmee auf den Thron brachte. Damit war klar: Wer die Legionen hinter sich hat, kann Kaiser werden. Genau dieses Muster bestimmte das ganze Jahr 69 mit vier Kaisern nacheinander.

Fun Facts

Wusstest du schon?

Als Prätor ließ Galba bei den Spielen zu Ehren der Göttin Flora etwas ganz Neues zeigen: Elefanten, die auf einem Seil balancierten.
Um Kaiser Caligula zu beeindrucken, rannte Galba mit Schild rund zwanzig Meilen neben dessen Wagen her.
Sein Großvater spottete über eine Prophezeiung, die Familie werde spät ganz nach oben kommen: Klar, wenn ein Maultier ein Fohlen wirft! Galba hielt später genau so ein Ereignis für ein gutes Omen.
Kaiserin Livia vermachte ihm 50 Millionen Sesterzen. Weil die Summe nur in Zahlzeichen notiert war, kürzte Tiberius sie auf 500 000, und nicht einmal die bekam Galba.
Ein Kaiser soll ihm prophezeit haben, auch er werde einmal von der Macht naschen. Laut Sueton war es Augustus, laut Tacitus Tiberius.
Das einzige sicher bestimmte Porträt Galbas ist eine beschädigte Silberbüste aus dem sogenannten Haus des Galba in Herculaneum.

Quellen zu den Fun Facts: Elefanten: Sueton, Galba 6,1; Wagen: Sueton, Galba 6,3; Maultier: Sueton, Galba 4; Zahlzeichen: Sueton, Galba 5,2; naschen: Sueton, Galba 4,1 und Tacitus, Annalen 6,20; Silberbüste: en.wikipedia, Artikel „Galba“ (Abschnitt zu den Porträts).

Spuren

Ein Satz, der älter ist als jede Wahlkampfpanne

  • Lacus Curtius am Forum Romanum
  • Terracina
  • Cartagena (Carthago Nova)
  • León und die Legio VII Gemina
  • „Haus des Galba“ in Herculaneum
  • „Capax imperii nisi imperasset“

Galba lebt in Spanien und in der Politik weiter: Für seinen Aufstand stellte er in Spanien eine neue Legion auf, die spätere Legio VII Gemina. Ab 74 lag sie im Lager Legio, aus dem die nordspanische Stadt León hervorging. Und das Urteil des Tacitus wird bis heute zitiert, wenn jemand als Kronprinz glänzt und als Chef enttäuscht. Der britische Politiker Rab Butler etwa münzte es auf Premierminister Anthony Eden.

Projektidee für den Unterricht: „Ein Arbeitszeugnis für Galba“

Die Klasse sammelt zuerst aus Suetons Galbabiografie (Kapitel 6 bis 9) alle Stationen seiner Karriere und schreibt daraus eine glänzende Bewerbung um den Kaiserthron. Danach lesen die Schülerinnen und Schüler Tacitus, Historien 1,5 und 1,49 sowie Sueton, Galba 12 bis 16 und verfassen ein ehrliches Arbeitszeugnis über die sieben Monate Regierung. Zum Schluss diskutiert die Klasse: Ist jemand, der als Stellvertreter brilliert, automatisch ein guter Chef? Ältere Klassen können dazu Tacitus’ Gedanken vom „Geheimnis der Herrschaft“ (Historien 1,4) einbeziehen.

Teste dich! 4 Fragen zu Galba

1. Wo wurde Galba zum Kaiser ausgerufen?

In Spanien, in Carthago Nova, dem heutigen Cartagena. Er war damals Statthalter der Provinz Hispania Tarraconensis.

2. Warum waren die Prätorianer so wütend auf Galba?

Er weigerte sich, ihnen das versprochene Geldgeschenk zu zahlen, und erklärte, er sei gewohnt, Soldaten auszuheben, nicht zu kaufen.

3. Wen adoptierte Galba im Januar 69 als Nachfolger?

Den jungen Adligen Lucius Calpurnius Piso Licinianus. Otho, der selbst auf die Adoption gehofft hatte, plante daraufhin den Putsch.

4. Was bedeutet Tacitus’ Urteil „capax imperii nisi imperasset“?

Galba wäre nach allgemeiner Meinung zur Herrschaft fähig gewesen, wenn er nicht geherrscht hätte. Erst als Kaiser zeigte sich, dass er der Aufgabe nicht gewachsen war.

Fazit

Zu alt, zu knauserig, zu spät

Galba hatte alles, was ein Kaiser nach damaligen Maßstäben brauchte: Herkunft, Geld, Erfahrung als Feldherr und Statthalter. Was ihm fehlte, war Gespür für die neue Lage. Die Soldaten hatten ihn gemacht, und sie erwarteten Dank in Münzen. Galba wollte dagegen sparen, strafen und regieren wie in der guten alten Zeit. Nach sieben Monaten war der Wunschkandidat tot, und das Vierkaiserjahr nahm seinen Lauf. Seine Geschichte ist bis heute eine Lehrstunde darüber, dass ein glänzender Lebenslauf noch keine gute Führung garantiert.

Weiterlesen

Quellen

  • Sueton: Galba (Leben der Caesaren, Buch 7)
  • Plutarch: Galba
  • Tacitus: Historien, Buch 1
  • Tacitus: Annalen, Buch 6, Kapitel 20
  • Greenhalgh, P. A. L.: The Year of the Four Emperors, London (Weidenfeld and Nicolson) 1975
  • Wellesley, Kenneth: The Long Year A.D. 69, Bristol (Bristol Classical Press) 1989
  • Morgan, Gwyn: 69 A.D. The Year of Four Emperors, Oxford/New York (Oxford University Press) 2006
  • Clauss, Manfred (Hg.): Die römischen Kaiser. 55 historische Portraits von Caesar bis Iustinian, München (C.H. Beck) 1997

Bildnachweise

  • Hauptbild und Porträtzeichnung: künstlerische Interpretation, © DER RÖMER SHOP
  • Bild 1/4: Überlebensgroßer Reliefkopf, vermutlich Galba, um 69 n. Chr., J. Paul Getty Museum Los Angeles (74.AA.37): gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 2/4: Aureus des Galba, 68 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1954.256.8): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 3/4: Sesterz des Galba, 68 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1957.172.1559): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 4/4: Denar des Galba, Rom, Bibliothèque nationale de France (Gallica): gemeinfrei, Wikimedia Commons

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Andreas Hopson - Der Römer Shop

Über den Autor

Andreas Hopson

Experte für römische Alltagskultur & antike Mosaiktechniken · 25+ Jahre experimentelle Archäologie


Andreas Hopson erforscht, rekonstruiert und vermittelt römische Alltagsgegenstände und die Handwerkstechniken antiker Mosaizisten. Seine Arbeit stützt sich auf das Studium der Quellen, auf die praktische Umsetzung und auf den Austausch in Fachverbänden. Zu den Römern kam er 1997 über das Eventmanagement in Zusammenarbeit mit der Saalburg in Bad Homburg.

Mit seinen Publikationen, Workshops und Rekonstruktionen unterstützt er Museen, Schulen und Forschungseinrichtungen dabei, antikes Handwerk lebendig und nachvollziehbar zu vermitteln.

Mitglied in:Deutscher Archäologen-Verband (DArV)West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung e.V.Archäologische Gesellschaft zu Berlin e.V.

Projekt:Projekt „Phoenix Pompeji“ · Soprintendenza Archäologica Neapel

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