Lesezeichen gestalten

Auf diesen Seiten des Römershops führen verschiedene Lesezeichen aus echtem Papyrus ein in die Welt der Römer. Die römischen Lesezeichen können alle ausgemalt und bemalt werden – auch mit herkömmlichen Farben und Stiften.

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Hiervon häufig gesucht

Lesezeichen gestalten | Gladiatoren - Helden der Arena

So gibt es etwa das römische Lesezeichen mit dem Abbild eines römischen Gladiators. Und zwar nicht irgendeinem, sondern einem echten Murmillo! Das waren sehr schwer bewaffnete Gladiatoren, sodass die Schüler auch gleich erfahren können, was zur Ausrüstung eines solchen Helden der Antike gehörte; etwa das gerade-klingige Kurzschwert, das so genannte gladius, sowie ein scutum, das Schutzschild der Gladiatoren oder ein manica, einen Handschutz. Sein Name leitet sich übrigens von murma ab, einem Seefisch, der im Netz gefangen wurde. Der Murmillo-Gladiator wurde nämlich in den römischen Gladiatoren-Kämpfen in erster Linie gegen einen mit einem Netz bewaffneten Gegner eingesetzt: den am weitesten verbreiteten Gladiator namens Retarius. Es gibt viele Gattungen unter den Gladiatoren, die Schüler sicherlich sehr spannend finden zu erkunden und anhand ihrer diversen Ausrüstungen zu differenzieren. Immerhin waren die Gladiatoren im antiken Rom so etwas wie die heutigen Super-Stars!

Lesezeichen gestalten | Römische Architektur

Unter den zahlreichen weiteren, spannenden Lesezeichen aus echtem Papyrus auf diesen Seiten des Römershops gibt es zudem die verschiedenen Säulenarten zu entdecken, die Römer für ihre Bauten nutzten. So einfach und unterhaltend kann es sein, Schülern beizubringen, wie eine korinthische Säule aussieht. Ein Wissen, das sicherlich so gelernt, nicht wieder verloren geht!

Lesezeichen gestalten | Götter der Römer

Das Lesezeichen mit dem Abbild des Gottes Merkur lädt ein in die Welt der antiken Götter. Die Römer hatten etwa zwölf ?alte Götter? und dazu weitere zwölf ?neue? Hauptgötter, die sie aus der griechischen Götterwelt übernahmen. Das ist spannende Geschichte pur, denn all diese römischen Götter hatten nicht nur ihre Funktionen im alltäglichen Leben der Römer, sie umwoben auch sagenhafte Geschichten und Mythen, die es zu erkunden gilt. Wenn also Merkur auf dem echten Papyrus ausgemalt wird, können die Schüler über den römischen Gott Mercurius erfahren, dass sein Name auf das Wort Ware zurück geht (lateinisch merx). Merkur gilt als Götterbote, Gott der Händler und der Diebe und hat damit den gleichen Status wie der griechische Gott Hermes, dessen Name ein bekannter deutscher Paketdienst aus diesem Grund nutzt.

Lesezeichen Ägypten | Pharaonische Malvorlagen

Auf diesen Seiten des Römershops Unterrichtsmaterial Ägypten entführen verschiedene Lesezeichen aus echtem Papyrus in die Welt des alten Ägyptens. Die Lesezeichen Ägypten können von den Schülern ausgemalt und bemalt werden ? auch mit herkömmlichen Farben und Stiften, Wasserfarben oder Tempera, die Sie ebenfalls unter dieser Kategorie des Römershops finden.

Das Horusauge auf dem Lesezeichen Ägypten selbst bemalen

Auch das ägyptische Horusauge gibt es als wunderbares Lesezeichen Ägypten aus echtem Premium Papyrus auf den Seiten Unterrichtsmaterial Ägypten auf den Seiten des Römershops. Das Horusauge, auch Udjat-Auge (udjat für intakt, vollständig, heil, gesund) oder Udzat-Auge genannt, ist übrigens ein altägyptisches Sinnbild des Lichtgottes Horus. Es ist zudem eine ägyptische Hieroglyphe, die magische Bedeutung trug und sogar in der Mathematik angewandt wurde. Das Horusauge ist das von Thot geheilte, wiederhergestellte linke Auge (?Mondauge?) des Lichtgottes Horus.

Ursprünglich diente das Symbol zum Schutz und wurde seit Beginn des Alten Reichs bis zum Ende der Pharaonenzeit als Amulett- und Schutzzeichen gegen den ?bösen Blick? verwendet. Im Neuen Reich wurden Sargwände und Grabbeigaben damit dekoriert ? es gilt auch als ?magisches Auge? und hat einen großen Bekanntheitsgrad erlangt. Von den alten Ägyptern wurde es auch in der Mathematik angewendet. Die so genannten Stammbrüche (1/x) und die der Zweierpotenzen 2, 4, 8, 16, 32 und 64 wurden als Elemente des Horusauge geschrieben. Und geschichtlich interessant ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch für die Mathematiker unter den schlauen Schülern: Die Summe der Bruchzahlen hat der Gott Thot angeblich verschwinden lassen! In der Medizin wurde das Horusauge als Amulett und vielleicht auch als Heilzauber verwendet.

Lesezeichen Ägypten inspirieren zu Geschichte(n)!

Lassen Sie sich von den weiteren Lesezeichen wie dem Gott Thot (oben genannt) oder Osiris und Horus unter der Kategorie Lesezeichen Ägypten inspirieren zu einem kreativen Unterricht, in dem die Schüler Geschichte einmal ganz anders erfahren! Wissen, das sicherlich, so gelernt, nie wieder verloren geht!

Götter als Lesezeichen selbst gestalten!

Die Lesezeichen Ägypten aus echtem Papyrus bieten als Malvorlage zum Beispiel den ägyptischen Gott Anubis, der als Gottheit mit dem Kopf eines Schakals für die Einbalsamierung der Toten zuständig ist. Übersetzt bedeutet der Name des antiken Gottes: ?Der, der in den Binden der Mumie ist.? Das typische Attribut des Gottes Anubis ist der Schakal oder ein Mann mit dem Kopf eines Schakals. Die Lesezeichen aus echtem Papyrus können mit allen gängigen Farben, wie Acryl- oder Wasserfarben bemalt werden. Besonders zu empfehlen sind allerdings Temperafarben, da diese eine sehr gut deckende Farbstärke haben und auch, weil sie bei den Römer und Ägyptern schon benutzt wurden. So können sich die Schüler ein Lesezeichen basteln, wie es in den längst vergangenen Tagen in der ägyptischen Kultur üblich war.

Lesezeichen Mittelalter selbst erstellen

Auf diesen Seiten des Römershops Unterrichtsmaterial Mittelalter finden Sie verschiedene Lesezeichen aus echtem Papyrus.

Die altertümlichen Lesezeichen können von den Schülern ausgemalt und bemalt werden ? auch mit herkömmlichen Farben und Stiften, Wasserfarben oder Tempera, die Sie ebenfalls unter dieser Kategorie des Römershops finden.

Mittelalterliche Schriften

Lassen Sie die Schüler die Lesezeichen aus Papyrus mit der Feder beschreiben! So können die Schüler erproben, wie das einmal war. Das ist anschaulicher Unterricht, macht Freude und das Lesezeichen markiert im Schulbuch, wo man gerade die Aufgaben lösen soll. Mit dem Schreibrohr aus echtem Schilf können die Schüler zudem sehr schön in kalligraphischer Schrift das Lesezeichen mit mittelalterlichen Buchstaben versehen. Vorlagen dazu gibt es zahlreich. Und Johann Friedrich Unger schrieb 1793 über eine mögliche Abschaffung der Frakturschrift: ?Warum auch sollten wir Deutschen hierin auf Originalität Verzicht thun? Den Ausländern, die unsere Sprache lernen wollen, zu Gefallen? That dies irgend eine Nation uns zur Erleichterung? - Schriftzeichen kennen zu lernen, ist für einen Erwachsenen die Arbeit weniger Stunden, oder kommt doch wenigstens in gar keinen Betracht. Wem es Ernst um die Erlernung der Deutschen Sprache ist, wird sich durch eine um so sehr wenig vergrößerte Mühe gewiss nicht davon abschrecken lassen.?

Mit der Feder gestaltet

Das Schreibgerät des Mittelalters war der Gänsekiel. Eine Gänsefeder (oder andere Feder) wurde zugeschnitten, die Befiederung hat man oft entfernt. Gänsefedern waren übrigens noch bis vor rund 200 Jahren das meistverwendete Schreibwerkzeug. Zum Schreiben wurde die Schreibfeder als Bandzugfeder zugeschnitten, das heißt die Feder war breit, um breite und dünne Striche erzeugen zu können. Für Illustrationen wurde die Feder als Spitzfeder zugeschnitten. Und Federn kann man außerdem härten, indem man sie in heißen Sand steckt. Für die Buchmalerei nutzte man im Mittelalter Pinsel aus Marder- und Eichhörnchenhaar. Und wie es ist, mit der Feder zu schreiben, können die Schüler auf dem echten Papyrus oder Pergament direkt ausprobieren! Und die Tinte dazu selbst erzeugen. Interessant ist hier: Im Mittelalter nutzte man Als Tinte hauptsächlich Ruß-Tinte. Diese wurde aus Ruß, Ochsengalle, Eiweiß und Wasser hergestellt. Der Ruß sorgt für die Färbung, die Ochsengalle dafür, dass der Ruß sich mit der Flüssigkeit vermischen lässt, das Eiweiß sorgt dafür, dass die Tinte auf dem Schreibgrund haften blieb und mit dem Wasser wurde die Tinte zu einer schreibfähigen Konsistenz verdünnt.

Lesezeichen gestalten

Aber natürlich lassen sich die Lesezeichen aus echtem Papyrus auch mit allen gängigen Farben, wie Acryl- oder Wasserfarben bemalen. Besonders zu empfehlen sind dabei allerdings Temperafarben, da diese eine sehr gut deckende Farbstärke haben und auch, weil sie bei den Römer und Ägyptern schon benutzt wurden. So können sich die Schüler ein Lesezeichen basteln, wie es in den längst vergangenen Tagen üblich war.