Zurück zur Übersicht

Kaiser Commodus

Schwarzweiss Dienstleistungs GmbH
/ Kommentare 0
Kaiser Commodus - Kaiser Commodus: Gladiator auf dem Kaiserthron

Adoptivkaiser

IMPERATOR CAESAR MARCUS AURELIUS COMMODUS ANTONINUS AUGUSTUS

Name:

Lucius Aurelius Commodus (Geburtsname); ab 191 n. Chr. Lucius Aelius Aurelius Commodus

Geburtsdatum:

31. August 161 n. Chr.

Geburtsort:

Lanuvium bei Rom

Regierungszeit:

177 n. Chr. Mitkaiser seines Vaters, Alleinherrscher vom 17. März 180 n. Chr. bis 31. Dezember 192 n. Chr.

Commodus beendete die Markomannenkriege mit einem Friedensschluss und überließ die Regierung lange Zeit Günstlingen wie Perennis und Cleander. Nach dem gescheiterten Anschlag seiner Schwester Lucilla (182 n. Chr.) misstraute er dem Senat zutiefst. Zuletzt inszenierte er sich als „Römischer Herkules“, benannte Rom und die Monate nach sich und trat selbst in der Arena auf.

Ehe/n:

Bruttia Crispina (178 n. Chr.; später nach Capri verbannt und dort getötet, Datierung unsicher)

Kinder:

keine bekannt

Eltern:

Mutter: Faustina die Jüngere

Vater: Kaiser Marc Aurel

Tod:

31. Dezember 192 n. Chr. in Rom, mit 31 Jahren ermordet. Nach einem misslungenen Giftanschlag erwürgte ihn sein Ringpartner Narcissus, laut Cassius Dio im Bad. Hinter dem Mord standen seine Geliebte Marcia, der Prätorianerpräfekt Laetus und Eclectus. Der Senat erklärte ihn zum Staatsfeind, 195 n. Chr. ließ Septimius Severus ihn vergöttlichen.

Bildergalerie · 4 Ansichten

So sah Commodus aus: Büsten, Münzen & mehr

Antike Darstellungen aus Museen im Vergleich: Was ist gleich, was ist anders?

Alle Fotos zeigen antike Originale und sind gemeinfrei. Zu den Bildnachweisen. Die Porträtzeichnung oben ist eine künstlerische Interpretation.

Lorbeerkranz

Berühmtes Zitat des Kaisers Commodus

„Unsere Geschichte steigt nun von einem goldenen Reich zu einem eisernen und rostigen hinab.“
(Urteil des Senators und Augenzeugen Cassius Dio über den Herrschaftsantritt des Commodus, Römische Geschichte 71,36,4, in der Zählung nach Boissevain 72,36,4; Dio schrieb griechisch, daher gibt es kein lateinisches Original. Ein echtes, gut überliefertes Wort des Commodus selbst ist nicht bekannt.)
Einstieg

Ein Kaiser steigt in die Arena

Ein römischer Kaiser, der selbst als Gladiator kämpft: Was wie eine Szene aus Hollywood klingt, ist wirklich passiert, und ein Senator saß im Publikum und schrieb später alles auf.

Dieser Senator war Cassius Dio, und der Kaiser hieß Commodus. Er war der Sohn des Philosophenkaisers Marc Aurel und seit Titus der erste Kaiser, der seinem leiblichen Vater auf den Thron folgte. Mit 18 Jahren wurde er Alleinherrscher, mit 31 wurde er ermordet. Dazwischen liegen zwölf Jahre voller Verschwörungen, mächtiger Günstlinge und einer immer verrückteren Selbstinszenierung als römischer Herkules.

Wie wurde er in der Geschichte wahrgenommen? Für Cassius Dio begann mit ihm der Absturz „von einem goldenen Reich in ein eisernes und rostiges“. Heute kennen ihn die meisten als Bösewicht aus dem Film „Gladiator“. Doch Vorsicht: Der Film ist großes Kino, aber keine Geschichtsstunde. Und auch die antiken Autoren waren nicht neutral, denn sie gehörten zu genau der Senatorenschicht, die Commodus verachtete und fürchtete.

Leben

Vom Zwilling zum Herkules

31. August 161 n. Chr.

Geburt in Lanuvium

Lucius Aurelius Commodus kommt südlich von Rom zur Welt, zusammen mit seinem Zwillingsbruder Titus Aurelius Fulvus Antoninus, der schon 165 stirbt.

12. Oktober 166 n. Chr.

Caesar mit fünf

Marc Aurel ernennt den kleinen Commodus und seinen jüngeren Bruder Annius Verus zu Caesaren, also zu designierten Thronfolgern.

172 n. Chr.

Im Feldlager an der Donau

Commodus ist bei seinem Vater im Legionslager Carnuntum an der Donau, mitten im Krieg gegen die Markomannen, und erhält den Siegerbeinamen Germanicus.

177 n. Chr.

Jüngster Konsul und Mitkaiser

Mit 15 Jahren tritt er am 1. Januar als bis dahin jüngster Konsul an; im selben Jahr wird er Augustus und damit Mitkaiser seines Vaters.

178 n. Chr.

Hochzeit

Commodus heiratet Bruttia Crispina und zieht danach mit Marc Aurel erneut an die Donaufront.

17. März 180 n. Chr.

Alleinherrscher

Marc Aurel stirbt im Feldlager; der 18 Jahre alte Commodus schließt bald Frieden mit den Stämmen an der Donau und zieht nach Rom.

182 n. Chr.

Anschlag der Schwester

Seine ältere Schwester Lucilla plant mit Verbündeten seine Ermordung; der Attentäter scheitert, Lucilla wird nach Capri verbannt und dort getötet.

185 bis 190 n. Chr.

Die Zeit der Günstlinge

Erst regiert faktisch der Prätorianerpräfekt Perennis, der 185 gestürzt wird, dann der Kämmerer Cleander, der 190 nach einem Aufstand wegen Getreidemangels getötet wird.

192 n. Chr.

Rom heißt jetzt Commodiana

Commodus benennt Rom, die Legionen und alle zwölf Monate nach sich und tritt bei den Plebejischen Spielen im November selbst in der Arena auf.

31. Dezember 192 n. Chr.

Mord am Silvesterabend

Nachdem ein Giftanschlag misslingt, erwürgt ihn sein Ringpartner Narcissus; laut Cassius Dio geschah es im Bad.

Herrscher

Regieren lassen, selbst glänzen

  • Frieden an der Donau: Nach dem Tod seines Vaters beendete Commodus 180 den langen Krieg gegen die Markomannen und ihre Nachbarn mit Verträgen. Cassius Dio und Herodian werfen ihm vor, er habe sich den Frieden teuer erkauft, weil er die Mühen des Feldlagers hasste und sich nach dem bequemen Leben in Rom sehnte. Ob ein Friedensschluss nach so vielen Kriegsjahren nicht auch vernünftig war, ist eine spannende Frage, die die beiden Senatoren nicht stellen.
  • Verschwörung: 182 versuchte ein junger Senator im Auftrag einer Gruppe um Lucilla, Commodus zu erstechen. Laut Cassius Dio rief er dabei: „Siehe, das hat dir der Senat geschickt!“ Der Anschlag scheiterte, und von da an misstraute Commodus dem Senat zutiefst. Die Quellen nennen den Attentäter übrigens unterschiedlich: Cassius Dio und die Historia Augusta sprechen von einem Pompeianus, Herodian von Quintianus.
  • Günstlinge: Commodus überließ die Regierungsarbeit gern anderen. Der Prätorianerpräfekt Perennis lenkte laut Cassius Dio nicht nur das Militär, sondern praktisch den ganzen Staat, bis er 185 stürzte. Danach verkaufte der Kämmerer Cleander Senatssitze, Kommandos und Statthalterposten. 190 gab es deshalb 25 Konsuln in einem einzigen Jahr, ein Rekord.
  • Brand in Rom: Um 191 zerstörte ein tagelanger Brand große Teile der Stadt, darunter den prächtigen Friedenstempel und den Vestatempel. Laut Herodian trugen die Vestalinnen dabei das geheimnisvolle Palladium, ein angeblich aus Troja stammendes Götterbild, über die Heilige Straße in Sicherheit.
  • Herkules als Vorbild: Gegen Ende ließ er sich mit Löwenfell und Keule als Herkules darstellen und nannte sich „Römischer Herkules“. Rom sollte nun „Colonia Commodiana“ heißen, die Legionen „Commodianae“, und die zwölf Monate bekamen seine zwölf Namen, darunter Amazonius, Invictus und Exsuperatorius.
  • Nachspiel: Nach seinem Tod erklärte der Senat ihn zum Staatsfeind, Statuen wurden gestürzt, Rom bekam seinen alten Namen zurück. Doch schon 195 ließ Kaiser Septimius Severus ihn vom Senat zum Gott erheben, um damit seine eigene Machtübernahme zu rechtfertigen.

Cassius Dio fällt ein überraschend gemischtes Urteil: Commodus sei „nicht von Natur aus böse“ gewesen, sondern so arglos wie kaum ein anderer Mensch. Gerade deshalb sei er leicht von schlechten Begleitern zu lenken gewesen. Ein Kaiser also, der vor allem an seiner eigenen Schwäche scheiterte?

Persönliches

Showmaster mit Schwert und Bogen

  • Aussehen und Talente: Herodian nennt ihn gut aussehend und einen unübertroffenen Schützen mit Speer und Bogen, der seine Begabung nur leider für schändliche Dinge vergeudet habe.
  • Familie: Seine Mutter Faustina die Jüngere brachte mindestens 13 Kinder zur Welt, darunter zwei Zwillingspaare. Von den Söhnen überlebte nur Commodus. Seine Ehe mit Bruttia Crispina blieb kinderlos; sie wurde später wegen angeblichen Ehebruchs nach Capri verbannt und dort getötet, wann genau, ist unsicher.
  • Wagenrennen: Wie Lucius Verus war er Fan der „Grünen“. Laut Cassius Dio fuhr er in der Öffentlichkeit nur in mondlosen Nächten Wagenrennen, privat dagegen ständig, im Gewand der Grünen.
  • Gladiator: Laut Cassius Dio kämpfte er in der Ausrüstung eines Secutors, mit dem Schild rechts und dem Schwert links, denn er war Linkshänder und sehr stolz darauf. Für jeden Tag ließ er sich eine Million Sesterzen aus der Gladiatorenkasse zahlen.
  • Letzte Tage: Laut Herodian fand ein kleiner Junge aus dem Palast eine Schreibtafel mit den Namen von Menschen, die Commodus töten lassen wollte. Ganz oben stand seine Geliebte Marcia, danach der Prätorianerpräfekt Laetus und Eclectus, ein enger Vertrauter am Hof. Marcia mischte ihm daraufhin Gift in den Wein (Cassius Dio spricht von vergiftetem Rindfleisch). Als er sich erbrach, schickten die Verschwörer den Ringer Narcissus.

Quellenkritik zur Arena: Dass Commodus in der Arena auftrat, ist sicher, denn Cassius Dio war als Senator dabei. Er berichtet, der Kaiser habe am ersten Tag von einer Brüstung aus 100 Bären getötet, mit Menschen aber in der Öffentlichkeit nur mit einem Holzschwert gekämpft. Zu Hause soll er dagegen ab und zu einen Gegner getötet haben. Herodian schreibt, die Gegner hätten sich ihm als Kaiser unterworfen, er habe sie nur verwundet. Das Volk habe seine Treffsicherheit bei den Tierjagden bewundert, den Kaiser als Gladiator aber als Schande empfunden. Die Historia Augusta übertreibt am stärksten: Sie nennt Hunderte von Kämpfen und angeblich 1000 Siege. Diese Zahlen sind kaum zu überprüfen, und die Quelle gilt als sehr unzuverlässig. Sie erzählt auch das Gerücht, Commodus sei in Wahrheit der Sohn eines Gladiators gewesen, und die Geschichte, er habe schon mit zwölf Jahren einen Bademeister in den Ofen werfen lassen wollen. Solche Anekdoten passen verdächtig gut zum Bild des geborenen Tyrannen.

Warum ist er wichtig? Mit Commodus endete die Reihe der sogenannten Adoptivkaiser, die ihre Nachfolger nach Eignung auswählten. Marc Aurel setzte stattdessen auf den leiblichen Sohn, und nach dessen Ermordung stürzte Rom 193 in ein Jahr mit gleich mehreren Kaisern.

Fun Facts

Wusstest du schon?

Er ließ dem riesigen Koloss neben dem Kolosseum, einst eine Statue Neros, den Kopf abschlagen und durch ein Porträt von sich selbst ersetzen.
Als der Kaiser mit dem abgeschlagenen Kopf eines Straußes drohend vor den Senatoren stand, kaute Cassius Dio Lorbeerblätter aus seinem Kranz, um nicht laut loszulachen.
Eine Zeit lang hießen alle zwölf Monate nach seinen Namen, zum Beispiel Amazonius, Herculeus oder Exsuperatorius.
Laut Herodian tötete er in der Arena 100 Löwen mit 100 Speeren, und die Kadaver lagen danach in einer Reihe.
Auf dem Sockel des Kolosses ließ er sich als einzigen Linkshänder feiern, der zwölfmal tausend Gegner besiegt habe.
Commodus hatte einen Zwillingsbruder, der aber schon mit etwa vier Jahren starb.

Quellen zu den Fun Facts: Koloss: Cassius Dio 72,22,3 und Historia Augusta, Commodus 17,9 bis 17,10; Strauß und Lorbeer: Cassius Dio 72,21,1 bis 72,21,2; Monate: Cassius Dio 72,15,3; Löwen: Herodian 1,15,6; Linkshänder: Cassius Dio 72,22,3; Zwillingsbruder: Historia Augusta, Commodus 1,2 und 1,4. Buchzählung bei Cassius Dio nach der Loeb Ausgabe (Cary), in der Ausgabe von Boissevain Buch 73.

Spuren

Zwischen Museum und Kinoleinwand

  • Kolosseum
  • Büste „Commodus als Herkules“ in den Kapitolinischen Museen
  • Carnuntum
  • Engelsburg (Grabmal Hadrians)
  • Film „Gladiator“ (2000)
  • Film „Der Untergang des Römischen Reiches“ (1964)

Herkules aus Marmor, Bösewicht aus Hollywood: In den Kapitolinischen Museen in Rom steht eine der berühmtesten Kaiserbüsten überhaupt. Sie entstand Anfang 192 und wurde 1874 in den Horti Lamiani gefunden. Commodus trägt das Fell des Nemeischen Löwen, hält die Keule und die goldenen Äpfel der Hesperiden, darunter knien Amazonen. Im Film „Gladiator“ von Ridley Scott spielt Joaquin Phoenix den Kaiser als Hauptschurken. Erfunden sind dort unter anderem: dass Commodus seinen Vater ermordet, dass er kurz regiert und dass er in der Arena stirbt. Auch den Feldherrn Maximus hat es nie gegeben. Wahr ist dagegen, dass Commodus selbst im Kolosseum kämpfte. Schon 1964 zeigte „Der Untergang des Römischen Reiches“ mit Christopher Plummer einen Commodus, der im Zweikampf gegen einen erfundenen Helden stirbt.

Projektidee für den Unterricht: „Faktencheck Gladiator“

Die Klasse schaut ausgewählte Szenen aus „Gladiator“ (FSK beachten). In Gruppen prüfen die Schülerinnen und Schüler je eine Behauptung des Films mit Auszügen aus Cassius Dio (Buch 72), Herodian (Buch 1) und der Historia Augusta: Wie starb Marc Aurel? Wie starb Commodus? Kämpfte er wirklich als Gladiator? Die Ergebnisse kommen in eine Tabelle mit den Spalten „Film“, „Quelle“ und „Wie glaubwürdig?“. Zum Schluss diskutiert die Klasse, warum Senatoren wie Dio einen Kaiser, der sich beim Volk als Gladiator feiern ließ, besonders scharf kritisierten.

Teste dich! 4 Fragen zu Commodus

1. Wer war der Vater von Commodus?

Der Philosophenkaiser Marc Aurel, mit dem Commodus ab 177 n. Chr. gemeinsam regierte.

2. Als welcher Held aus der griechischen Sage ließ sich Commodus darstellen?

Als Herkules, mit Löwenfell und Keule; er nannte sich „Römischer Herkules“.

3. Wie starb Commodus wirklich, anders als im Film „Gladiator“?

Am 31. Dezember 192 n. Chr. erwürgte ihn sein Ringpartner Narcissus, nachdem ein Giftanschlag gescheitert war; laut Cassius Dio im Bad, nicht in der Arena.

4. Welcher Geschichtsschreiber saß als Senator im Publikum, als Commodus in der Arena auftrat?

Cassius Dio, der dabei Lorbeerblätter kaute, um nicht zu lachen.

Fazit

Vom Thronerben zum Bühnenstar

Commodus erbte ein riesiges, aber erschöpftes Reich und hatte wenig Lust auf die mühsame Arbeit eines Kaisers. Er schloss Frieden, ließ Günstlinge regieren und suchte den Beifall des Volkes in der Arena. Für die Senatoren war das ein Albtraum, und sie schrieben die Geschichte. Deshalb lohnt sich der genaue Blick: Was berichtet der Augenzeuge Dio, was der Zeitgenosse Herodian, und was erfindet die späte Historia Augusta dazu? Und was hat Hollywood daraus gemacht? Wer diese Fragen stellt, merkt schnell: Commodus war kein Filmmonster, sondern ein schwacher, eitler Herrscher, dessen Ermordung Rom in eine neue Krise stürzte.

Weiterlesen

Quellen

  • Cassius Dio: Römische Geschichte, Buch 71 und Buch 72 (Auszüge des Xiphilinus; in der Zählung nach Boissevain Bücher 72 und 73), Augenzeugenbericht eines Senators
  • Herodian: Römische Geschichte, Buch 1 (englische Übersetzung: Edward C. Echols, Herodian of Antioch's History of the Roman Empire, Berkeley/Los Angeles 1961)
  • Historia Augusta: Vita Commodi und Vita Marci (als Quelle sehr unzuverlässig)
  • Hekster, Olivier: Commodus. An Emperor at the Crossroads (Dutch Monographs on Ancient History and Archaeology 23), 2002
  • Toner, Jerry: The Day Commodus Killed a Rhino. Understanding the Roman Games, Baltimore (Johns Hopkins University Press) 2014
  • Clauss, Manfred (Hg.): Die römischen Kaiser. 55 historische Portraits von Caesar bis Iustinian, München (C.H. Beck) 1997

Bildnachweise

  • Hauptbild und Porträtzeichnung: künstlerische Interpretation, © DER RÖMER SHOP
  • Bild 1/4: Commodus als Hercules mit Löwenfell und Keule, um 191 bis 192 n. Chr., Kapitolinische Museen Rom (MC 1120): Foto Marie-Lan Nguyen (2006), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 2/4: Aureus des Commodus, Rom 182 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1959.228.32): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 3/4: Büste des Commodus, Glyptothek München: Foto Bibi Saint-Pol (2007), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 4/4: Marmorbüste des Commodus, 180 bis 185 n. Chr., Getty Villa Los Angeles: Foto Gary Todd (2010), CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons

Zurück zur römischen Kaiserliste

Andreas Hopson - Der Römer Shop

Über den Autor

Andreas Hopson

Experte für römische Alltagskultur & antike Mosaiktechniken · 25+ Jahre experimentelle Archäologie


Andreas Hopson erforscht, rekonstruiert und vermittelt römische Alltagsgegenstände und die Handwerkstechniken antiker Mosaizisten. Seine Arbeit stützt sich auf das Studium der Quellen, auf die praktische Umsetzung und auf den Austausch in Fachverbänden. Zu den Römern kam er 1997 über das Eventmanagement in Zusammenarbeit mit der Saalburg in Bad Homburg.

Mit seinen Publikationen, Workshops und Rekonstruktionen unterstützt er Museen, Schulen und Forschungseinrichtungen dabei, antikes Handwerk lebendig und nachvollziehbar zu vermitteln.

Mitglied in:Deutscher Archäologen-Verband (DArV)West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung e.V.Archäologische Gesellschaft zu Berlin e.V.

Projekt:Projekt „Phoenix Pompeji“ · Soprintendenza Archäologica Neapel

© 2026 - Urheberrechtshinweis: Inhalte des Blogbeitrags, wie Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt. Das Urheberrecht liegt, soweit nicht anders gekennzeichnet, bei Der-Römer-Shop | Schwarzweiss Dienstleistungs GmbH, D-63695 Glauburg