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Kaiser Pertinax

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Kaiser Pertinax - Kaiser Pertinax: Vom Lehrer zum Kaiser für 87 Tage

Vierkaiserjahr II

IMPERATOR CAESAR PUBLIUS HELVIUS PERTINAX AUGUSTUS

Name:

Publius Helvius Pertinax

Geburtsdatum:

1. August 126 n. Chr.

Geburtsort:

Alba Pompeia in Ligurien, heute Alba im Piemont (laut der unzuverlässigen Historia Augusta auf einem Gut seiner Mutter im Apennin)

Regierungszeit:

1. Januar 193 n. Chr. bis 28. März 193 n. Chr. (87 Tage)

Pertinax wurde in der Nacht nach dem Mord an Commodus von den Prätorianern ausgerufen und vom Senat bestätigt. Er versteigerte den Besitz seines Vorgängers, verbesserte den Silbergehalt der Münzen, förderte laut Herodian die Bebauung von Brachland und arbeitete eng mit dem Senat zusammen. Seine Sparsamkeit und seine Forderung nach Disziplin machten ihn bei der Prätorianergarde verhasst, die ihn nach knapp drei Monaten ermordete.

Ehe/n:

Flavia Titiana, Tochter des Senators Titus Flavius Claudius Sulpicianus (Jahr der Heirat unbekannt)

Kinder:

Publius Helvius Pertinax (geb. um 180 n. Chr., 212 n. Chr. unter Caracalla hingerichtet)

eine Tochter (Name nicht sicher überliefert)

Eltern:

Mutter: Name nicht überliefert

Vater: Helvius Successus, ein Freigelassener (laut Historia Augusta Holzhändler)

Tod:

28. März 193 n. Chr. im Kaiserpalast in Rom, mit 66 Jahren ermordet. Rund 200 meuternde Prätorianer (laut Historia Augusta 300) drangen in den Palast ein; Pertinax stellte sich ihnen und versuchte sie umzustimmen, wurde aber niedergestochen. Nur der Kämmerer Eclectus verteidigte ihn und starb mit ihm. Septimius Severus ließ ihn später vergöttlichen und mit einer prächtigen Trauerfeier ehren.

Bildergalerie · 6 Ansichten

So sah Pertinax aus: Büsten, Münzen & mehr

Antike Darstellungen aus Museen im Vergleich: Was ist gleich, was ist anders?

Alle Fotos zeigen antike Originale und sind gemeinfrei. Zu den Bildnachweisen. Die Porträtzeichnung oben ist eine künstlerische Interpretation.

Lorbeerkranz

Berühmtes Zitat des Kaisers Pertinax

„Lasst uns Soldaten sein!“
(lat. militemus, Losung, die Pertinax am ersten Tag seiner Herrschaft dem wachhabenden Tribun gab und am nächsten Tag wiederholte, laut Historia Augusta, Pertinax 5,7 und 6,3; die Historia Augusta ist spät entstanden und als Quelle unzuverlässig.)
Einstieg

Der Sohn eines Freigelassenen auf dem Thron

In der Silvesternacht des Jahres 192 n. Chr. bekommt ein 66 Jahre alter Mann überraschend Besuch von Verschwörern, die ihm das Römische Reich anbieten: So beginnt die kurze Herrschaft des Pertinax.

Wenige Stunden zuvor war Kaiser Commodus ermordet worden. Geschickt hatten die Besucher der Prätorianerpräfekt Laetus und der Kämmerer Eclectus. Ihr Kandidat hatte eine außergewöhnliche Karriere hinter sich: Sein Vater war ein Freigelassener, also ein ehemaliger Sklave, und Pertinax selbst hatte sich vom Lehrer über den Offizier bis zum Statthalter und Stadtpräfekten von Rom hochgearbeitet. Als Kaiser hielt er sich genau 87 Tage.

Wie wurde er in der Geschichte wahrgenommen? Der Senator Cassius Dio kannte ihn persönlich und zeichnet ihn als ehrlichen, sparsamen und tüchtigen Herrscher. Sein einziger Fehler sei gewesen, alles auf einmal reformieren zu wollen. Machiavelli nannte ihn später in seinem Buch „Der Fürst“ als Beispiel, und der Historiker David Hume lobte ihn als „excellent prince“. Doch Vorsicht: Dio verdankte Pertinax sein Amt als Prätor, war also kein neutraler Beobachter.

Leben

Vom Lehrerpult in den Kaiserpalast

1. August 126 n. Chr.

Geburt in Ligurien

Publius Helvius Pertinax kommt in Alba Pompeia zur Welt, dem heutigen Alba im Piemont; sein Vater Helvius Successus ist ein Freigelassener.

um 160 n. Chr.

Vom Lehrer zum Offizier

Laut Historia Augusta gibt er seinen schlecht bezahlten Beruf als Grammatiklehrer auf und übernimmt mit Hilfe eines Gönners das Kommando über eine Kohorte in Syrien.

161 bis 166 n. Chr.

Bewährung im Partherkrieg

Er zeichnet sich im Krieg gegen die Parther aus und dient danach unter anderem als Tribun der Legio VI Victrix in Britannien.

175 n. Chr.

Konsul

Nach Erfolgen in den Markomannenkriegen wird er Konsul, und zwar zusammen mit Didius Iulianus, seinem späteren Nachfolger auf dem Thron.

185 bis 187 n. Chr.

Meuterei in Britannien

Als Statthalter Britanniens greift er hart durch; meuternde Soldaten lassen ihn für tot liegen, 187 muss er sein Amt aufgeben.

188 bis 189 n. Chr.

Africa und Rom

Er verwaltet als Prokonsul die Provinz Africa und wird anschließend Stadtpräfekt von Rom.

1. Januar 192 n. Chr.

Konsul neben dem Kaiser

Pertinax tritt sein zweites Konsulat an, gemeinsam mit Kaiser Commodus.

1. Januar 193 n. Chr.

Kaiser über Nacht

Nach dem Mord an Commodus am 31. Dezember wird Pertinax in der Nacht im Lager der Prätorianer ausgerufen und noch vor Tagesanbruch vom Senat bestätigt.

März 193 n. Chr.

Putschversuch

Während Pertinax an der Küste die Getreideversorgung prüft, wollen Soldaten den Konsul Sosius Falco zum Kaiser machen; der Plan scheitert.

28. März 193 n. Chr.

Tod im Palast

Rund 200 Prätorianer (laut Historia Augusta 300) stürmen den Palast und töten den Kaiser; nur Eclectus verteidigt ihn bis zuletzt.

Herrscher

87 Tage Kassensturz

  • Ein Kaiser wider Willen? Laut Cassius Dio schickte Pertinax, als Laetus und Eclectus vor ihm standen, zuerst seinen treuesten Freund los, um sich die Leiche des Commodus mit eigenen Augen anzusehen. Dann ging er heimlich ins Lager der Prätorianer und gewann die Soldaten mit dem Versprechen von Geld. Im Senat erklärte er, die Soldaten hätten ihn ernannt, er wolle das Amt aber gar nicht. Ob Pertinax schon vorher von der Verschwörung wusste, ist bis heute umstritten.
  • Partner des Senats: Pertinax ließ sich nach altem Brauch „Princeps senatus“ nennen, also Erster des Senats, stellte die Ehre der unter Commodus zu Unrecht Hingerichteten wieder her und schwor, eine solche Strafe niemals zu billigen. Als der Senat den Putschisten Falco verurteilen wollte, rief er laut Cassius Dio: „Die Götter mögen verhüten, dass unter meiner Herrschaft ein Senator getötet wird, selbst wenn es gerecht wäre.“
  • Leere Kassen: Nach Commodus war die Staatskasse fast leer. Pertinax ließ deshalb dessen Besitz versteigern: Statuen, Waffen, Pferde, Möbel, Ausrüstung für Wagenrennen und Gladiatorenspiele und sogar die Lieblinge des Commodus. Außerdem erhöhte er den Silbergehalt des Denars deutlich, nach heutigen Messungen von etwa 74 auf 87 Prozent.
  • Land für alle, die arbeiten: Laut Herodian durfte jeder brachliegendes Land in Italien und den Provinzen bebauen, selbst wenn es dem Kaiser gehörte, und war dann zehn Jahre lang von allen Steuern befreit. Zölle, die Commodus eingeführt hatte, schaffte er ab. Ob dieses Gesetz wirklich so großzügig war, lässt sich außer bei Herodian nicht überprüfen.
  • Ärger mit der Garde: Die Prätorianer waren unter Commodus verwöhnt worden. Pertinax verlangte wieder Disziplin und zahlte ihnen laut Cassius Dio rund 12.000 Sesterzen pro Mann. Vor dem Senat behauptete er, er habe so viel gegeben wie einst Marc Aurel und Lucius Verus, doch Dio stellt klar, dass jene etwa 20.000 Sesterzen gezahlt hatten. Die Historia Augusta behauptet sogar, er habe nur die Hälfte der versprochenen Summe ausgezahlt.
  • Familie auf Abstand: Pertinax lehnte es laut Cassius Dio ab, seine Frau zur Augusta und seinen Sohn zum Caesar zu machen, obwohl der Senat es erlaubt hatte. Die Kinder wohnten beim Großvater statt im Palast, damit der Junge erst einmal ordentlich erzogen wurde.

Cassius Dio fasst zusammen: Pertinax habe trotz all seiner Erfahrung nicht verstanden, dass man nicht gefahrlos alles auf einmal reformieren kann. Am 28. März 193 marschierten die unzufriedenen Prätorianer laut Herodian um die Mittagszeit los. Pertinax floh nicht, sondern trat ihnen entgegen und versuchte, sie mit einer Rede umzustimmen. Ein Soldat sprang laut Dio vor und rief: „Dieses Schwert schicken dir die Soldaten!“ Danach steckten die Soldaten seinen Kopf auf einen Speer.

Persönliches

Sparsam, bärtig, hartnäckig

  • Herkunft: Sein Vater Helvius Successus war ein Freigelassener. Laut Historia Augusta handelte er mit Holz und nannte seinen Sohn Pertinax, „den Hartnäckigen“, weil er dieses Geschäft so beharrlich betrieb. Cassius Dio schreibt nur, der Junge habe gerade genug Bildung erhalten, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
  • Lehrer und Soldat: Die Historia Augusta erzählt, er sei zuerst selbst Grammatiklehrer gewesen und habe dann zum Militär gewechselt, weil der Beruf zu wenig einbrachte. Auch die Encyclopaedia Britannica nennt ihn einen ehemaligen Lehrer. Wer ihm den Einstieg verschaffte, ist unklar: Die Historia Augusta nennt Lollianus Avitus, Cassius Dio dagegen Claudius Pompeianus.
  • Aussehen: Laut Historia Augusta war er ein stattlicher alter Mann mit langem Bart und zurückgekämmtem Haar, etwas beleibt, aber mit königlicher Haltung.
  • Knauserig? Cassius Dio berichtet, Pertinax habe statt großer Festessen manchmal nur einfache Gerichte an seine Gäste geschickt, worüber die Reichen spotteten. Die Historia Augusta übertreibt wohl wieder und behauptet, er habe Salat und essbare Disteln nur in halben Portionen serviert.
  • Familie: Er war mit Flavia Titiana verheiratet, der Tochter des Senators Titus Flavius Claudius Sulpicianus. Das Paar hatte einen Sohn, Publius Helvius Pertinax, und eine Tochter, deren Name nicht sicher überliefert ist. Der Sohn wurde 212 n. Chr. von Kaiser Caracalla hingerichtet.

Quellenkritik: Unser wichtigster Zeuge, Cassius Dio, saß als Senator im Senat, verdankte Pertinax das Amt des Prätors und nahm an seiner Trauerfeier teil. Kein Wunder, dass sein Urteil so freundlich ausfällt. Die Historia Augusta liefert viele bunte Einzelheiten, ist aber spät entstanden und als Quelle sehr unzuverlässig. Wie gut man sie überprüfen kann, zeigt ein Stein aus Brühl bei Köln: Seine Inschrift nennt die Laufbahn des Pertinax und korrigiert die Historia Augusta an mehreren Stellen.

Warum ist er wichtig? Mit dem Mord an Pertinax begann das Jahr 193, in dem mehrere Männer gleichzeitig Kaiser sein wollten. Weil Clodius Albinus zunächst nur den Titel Caesar trug, spricht man im Deutschen vom Zweiten Vierkaiserjahr, im Englischen vom Jahr der fünf Kaiser. Der Sieger Septimius Severus nannte sich selbst Pertinax, ließ seinen Vorgänger vergöttlichen und richtete seine Mörder hin.

Fun Facts

Wusstest du schon?

Ein Rennpferd namens Pertinax gewann im Circus, und die Fans riefen „Das ist Pertinax!“. Die Gegner des Commodus antworteten: „Wäre es doch so!“
Sein Name bedeutet auf Latein „hartnäckig“; laut Historia Augusta wählte ihn der Vater wegen seiner Beharrlichkeit im Holzhandel.
Bei der Versteigerung der Kaiserkutschen gab es laut Historia Augusta Wagen, die die gefahrene Strecke maßen und die Zeit anzeigten, eine Art antikes Taxameter.
Laut Historia Augusta servierte er seinen Gästen halbe Salatköpfe, bevor er Kaiser wurde.
Pertinax behauptete vor dem Senat, er zahle den Soldaten so viel wie Marc Aurel. Cassius Dio entlarvt das als Flunkerei: 12.000 statt 20.000 Sesterzen.
Bei seiner prachtvollen Trauerfeier lag eine Wachspuppe des Kaisers auf dem Totenbett, und aus dem brennenden Scheiterhaufen flog ein Adler auf.

Quellen zu den Fun Facts: Rennpferd: Cassius Dio 74,4; Name: Historia Augusta, Pertinax 1,1; Taxameter: Historia Augusta, Pertinax 8,7; Salat: Historia Augusta, Pertinax 12,2; Flunkerei: Cassius Dio 74,8; Wachspuppe und Adler: Cassius Dio 75,4,3 und 75,5,5. Buchzählung bei Cassius Dio nach Boissevain, in der Loeb Ausgabe (Cary) Buch 73 und 74. Die Historia Augusta gilt als unzuverlässig.

Spuren

Ein Stein erzählt eine Karriere

  • Alba im Piemont
  • Pertinaxstein aus Brühl bei Köln
  • York (Legio VI Victrix)
  • Karthago
  • Prätorianerlager in Rom
  • Machiavelli, „Der Fürst“

Der Pertinaxstein: In Brühl bei Köln fand man Bruchstücke einer Ehreninschrift, die die Bürger von Köln auf eigene Kosten für Pertinax aufgestellt hatten. Der linke Rand fehlt, und der Rest wurde später für einen Sarkophag wiederverwendet. Trotzdem konnten Fachleute den Namen Helvius erkennen und die Laufbahn rekonstruieren, weil römische Inschriften festen Mustern folgen. Sie nennt unter anderem das Kommando über eine gallische Kohorte, das Tribunat in der Legio VI Victrix, das Kommando über die Rheinflotte und hohe Finanzämter in Dakien und Mösien. So korrigiert ein Stein die Historia Augusta, die zum Beispiel ein falsches Amt nennt.

Projektidee für den Unterricht: „Inschriftendetektive“

Die Klasse bekommt die Inschrift des Pertinaxsteins mit fehlendem linken Rand (Rekonstruktion bei livius.org) und eine einfache Liste typischer Abkürzungen. In Gruppen ergänzen die Schülerinnen und Schüler die Lücken und legen die Ämter in die richtige Reihenfolge. Danach vergleichen sie das Ergebnis mit der Laufbahn in der Historia Augusta: Wo stimmen beide überein, wo widersprechen sie sich, und welcher Quelle würdet ihr eher trauen? Zum Abschluss überlegt die Klasse, warum ein vom Lehrer zum Kaiser aufgestiegener Mann für die Römer so ungewöhnlich war.

Teste dich! 4 Fragen zu Pertinax

1. Welchen Beruf soll Pertinax ausgeübt haben, bevor er Offizier wurde?

Laut Historia Augusta war er Grammatiklehrer, gab den Beruf aber auf, weil er zu wenig einbrachte.

2. Wie lange regierte Pertinax?

87 Tage, vom 1. Januar bis zum 28. März 193 n. Chr.

3. Was bedeutet der lateinische Name Pertinax?

„Hartnäckig“ oder „beharrlich“.

4. Was taten die Prätorianer nach seiner Ermordung?

Sie versteigerten den Thron an den Meistbietenden; Didius Iulianus bot 25.000 Sesterzen pro Soldat und wurde Kaiser.

Fazit

Zu ehrlich für die Garde

Pertinax war ein Aufsteiger, wie ihn Rom selten gesehen hatte: Sohn eines Freigelassenen, Lehrer, Offizier, Statthalter und schließlich Kaiser. Er wollte nach den wilden Jahren unter Commodus die Kassen sanieren, den Senat achten und die Soldaten wieder an Disziplin gewöhnen. Genau das kostete ihn nach 87 Tagen das Leben. Sein Ende zeigt, wer im Jahr 193 wirklich die Macht in Rom hatte: die Prätorianer. Und es lehrt uns, auch einem freundlichen Zeugen wie Cassius Dio kritische Fragen zu stellen.

Weiterlesen

Quellen

  • Cassius Dio: Römische Geschichte, Buch 74 und Buch 75,1 bis 75,5 (Auszüge des Xiphilinus; Zählung nach Boissevain, in der Loeb Ausgabe Buch 73 und 74), Bericht eines Zeitzeugen und Senators
  • Herodian: Römische Geschichte, Buch 2 (englische Übersetzung: Edward C. Echols, Herodian of Antioch's History of the Roman Empire, Berkeley/Los Angeles 1961)
  • Historia Augusta: Vita Pertinacis (als Quelle sehr unzuverlässig)
  • Kolbe, H.-G.: Der Pertinaxstein aus Brühl bei Köln, in: Bonner Jahrbücher 162, 1962
  • Elliott, Simon: Pertinax. The Son of a Slave Who Became Roman Emperor, Greenhill Books 2020
  • Clauss, Manfred (Hg.): Die römischen Kaiser. 55 historische Portraits von Caesar bis Iustinian, München (C.H. Beck) 1997

Bildnachweise

  • Hauptbild und Porträtzeichnung: künstlerische Interpretation, © DER RÖMER SHOP
  • Bild 1/6: Porträtkopf des Pertinax auf neuzeitlicher Büste, 193 n. Chr., Vatikanische Museen (Museo Pio Clementino), ausgestellt im Musée Lugdunum Lyon: Foto Romainbehar (2021), CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 2/6: Aureus des Pertinax, Rom 193 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1905.57.439): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 3/6: Büste des Pertinax, Uffizien Florenz (Inv. 1914 Nr. 202): Foto L. Dyck (2017), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 4/6: Denar des Pertinax, Rom 193 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1944.100.50042): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 5/6: Sesterz des Pertinax, Rom 193 n. Chr., Vorderseite, Universitätsbibliothek Gent (800000089535): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 6/6: Derselbe Sesterz des Pertinax, Rückseite, Universitätsbibliothek Gent (800000089535): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons

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Andreas Hopson - Der Römer Shop

Über den Autor

Andreas Hopson

Experte für römische Alltagskultur & antike Mosaiktechniken · 25+ Jahre experimentelle Archäologie


Andreas Hopson erforscht, rekonstruiert und vermittelt römische Alltagsgegenstände und die Handwerkstechniken antiker Mosaizisten. Seine Arbeit stützt sich auf das Studium der Quellen, auf die praktische Umsetzung und auf den Austausch in Fachverbänden. Zu den Römern kam er 1997 über das Eventmanagement in Zusammenarbeit mit der Saalburg in Bad Homburg.

Mit seinen Publikationen, Workshops und Rekonstruktionen unterstützt er Museen, Schulen und Forschungseinrichtungen dabei, antikes Handwerk lebendig und nachvollziehbar zu vermitteln.

Mitglied in:Deutscher Archäologen-Verband (DArV)West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung e.V.Archäologische Gesellschaft zu Berlin e.V.

Projekt:Projekt „Phoenix Pompeji“ · Soprintendenza Archäologica Neapel

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