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Kaiser Trajan

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Kaiser Trajan - Kaiser Trajan: der „beste Kaiser“ und seine Säule

Adoptivkaiser

IMPERATOR CAESAR NERVA TRAIANUS AUGUSTUS

Name:

Marcus Ulpius Traianus

Geburtsdatum:

18. September 53 n. Chr. (das Jahr ist nicht sicher belegt, vielleicht auch 56 n. Chr.)

Geburtsort:

Italica in der Provinz Hispania Baetica (heute Santiponce bei Sevilla, Spanien)

Regierungszeit:

28. Januar 98 n. Chr. bis 8. oder 9. August 117 n. Chr.

Trajan regierte im Einvernehmen mit dem Senat, eroberte in zwei Kriegen Dakien und führte das Reich im Krieg gegen die Parther zu seiner größten Ausdehnung. In Rom ließ er das Trajansforum mit der Trajanssäule bauen und förderte arme Kinder in Italien mit den alimenta. Der Senat verlieh ihm den Ehrentitel Optimus, „der Beste“.

Ehe/n:

Pompeia Plotina (Heirat vor 98 n. Chr., das genaue Jahr ist nicht überliefert)

Kinder:

keine leiblichen Kinder

Adoptivsohn Hadrian (geb. 24. Januar 76 n. Chr.; Adoption 117 n. Chr., schon in der Antike umstritten)

Eltern:

Mutter: Marcia, Schwägerin des späteren Kaisers Titus

Vater: Marcus Ulpius Traianus, Senator und Feldherr, Statthalter von Syrien 76 bis 77 n. Chr.

Tod:

8. oder 9. August 117 n. Chr. in Selinus in Kilikien (heute Türkei), mit 63 Jahren auf der Rückreise vom Partherkrieg; laut moderner Darstellung nach einem Schlaganfall, Cassius Dio berichtet, Trajan selbst habe eine Vergiftung vermutet

Bildergalerie · 6 Ansichten

So sah Trajan aus: Büsten, Münzen & mehr

Antike Darstellungen aus Museen im Vergleich: Was ist gleich, was ist anders?

Alle Fotos zeigen antike Originale und sind gemeinfrei. Zu den Bildnachweisen. Die Porträtzeichnung oben ist eine künstlerische Interpretation.

Lorbeerkranz

Berühmtes Zitat des Kaisers Trajan

„Anonym eingereichte Anzeigen dürfen bei keiner Anklage berücksichtigt werden. Denn das wäre ein ganz schlechtes Beispiel und passt nicht zu unserer Zeit.“
(lat. Sine auctore vero propositi libelli in nullo crimine locum habere debent. Nam et pessimi exempli nec nostri saeculi est., Trajan an Plinius den Jüngeren, Plinius, Briefe 10,97)
Einstieg

Der Beste von allen?

Als Trajan im August 117 n. Chr. starb, war das Römische Reich so groß wie nie zuvor und nie wieder danach, und noch im 4. Jahrhundert wünschte der Senat jedem neuen Kaiser, er möge „glücklicher als Augustus und besser als Trajan“ sein.

Trajan kam aus Italica in Südspanien und machte als Offizier Karriere, bevor ihn der alte Kaiser Nerva 97 n. Chr. adoptierte. Als Kaiser eroberte er Dakien im heutigen Rumänien, zog bis an den Persischen Golf und ließ in Rom ein riesiges Forum mit der berühmten Trajanssäule bauen. Ihr Bilderfries erzählt die Dakerkriege wie ein Comic aus Marmor.

Wie wurde er in der Geschichte wahrgenommen? Schon zu Lebzeiten verlieh ihm der Senat den Ehrentitel Optimus, „der Beste“. Plinius der Jüngere hielt im Jahr 100 n. Chr. eine Lobrede auf ihn, die bis heute erhalten ist. Selbst der kritische Geschichtsschreiber Cassius Dio lobt seine Gerechtigkeit und seine Bescheidenheit, und im Mittelalter setzte ihn Dante als heidnischen Kaiser ausgerechnet ins Paradies. Aber auch der „beste Kaiser“ führte blutige Eroberungskriege. Genau das macht ihn spannend.

Leben

Von Italica bis an den Persischen Golf

18. September 53 n. Chr.

Geburt in Italica

Marcus Ulpius Traianus kommt in der Provinz Hispania Baetica zur Welt; das Geburtsjahr ist nicht sicher belegt, manche Forscher halten 56 n. Chr. für möglich.

89 n. Chr.

Treu zu Domitian

Als Kommandeur der Legio VII Gemina in Spanien unterstützt er Kaiser Domitian gegen den Aufstand des Statthalters Saturninus.

91 n. Chr.

Konsul

Trajan erreicht das höchste Amt der alten Republik, das Konsulat.

97 n. Chr.

Adoption durch Nerva

Nach einem Aufstand der Prätorianergarde adoptiert der kinderlose Kaiser Nerva den Statthalter von Obergermanien als Sohn und Nachfolger.

28. Januar 98 n. Chr.

Kaiser

Nerva stirbt, Trajan wird ohne Widerstand Kaiser; nach Rom kommt er erst im Jahr 99 n. Chr.

101 bis 102 n. Chr.

Erster Dakerkrieg

Trajan zieht gegen den Dakerkönig Decebalus; am Ende wird Dakien ein von Rom abhängiges Königreich.

105 bis 106 n. Chr.

Zweiter Dakerkrieg

Die Hauptstadt Sarmizegetusa fällt, Decebalus nimmt sich das Leben, und Dakien wird römisch.

112 bis 113 n. Chr.

Forum und Säule

Am 1. Januar 112 n. Chr. wird das Trajansforum eingeweiht, am 12. Mai 113 n. Chr. die Trajanssäule.

114 bis 116 n. Chr.

Krieg gegen die Parther

Trajan macht Armenien und Mesopotamien zu Provinzen, erobert die Partherhauptstadt Ktesiphon und erreicht den Persischen Golf.

August 117 n. Chr.

Tod in Selinus

Auf der Rückreise nach Rom stirbt Trajan am 8. oder 9. August in Selinus in Kilikien (heute Türkei), mit 63 Jahren.

Herrscher

Feldherr, Bauherr, Kümmerer

  • Bescheidener Start: Trajan regierte mit dem Senat statt gegen ihn. Plinius der Jüngere dankte ihm am 1. September 100 n. Chr. im Senat für sein Konsulat mit einer langen Lobrede, dem Panegyricus. Münzen nennen ihn ab 105 n. Chr. „Optimus“; laut Britannica und livius.org führte er den Titel ab 114 n. Chr. offiziell, Cassius Dio berichtet die Verleihung durch den Senat während des Partherkriegs.
  • Dakerkriege: In zwei Kriegen (101 bis 102 und 105 bis 106 n. Chr.) besiegte Trajan den Dakerkönig Decebalus. Zwischen den beiden Kriegen baute sein Architekt Apollodor von Damaskus 103 bis 105 n. Chr. eine Brücke über die Donau: rund 1135 Meter lang, mit 20 Steinpfeilern. Die Goldminen Dakiens füllten danach die Staatskasse.
  • Bauprogramm: Mit der Kriegsbeute ließ Trajan in Rom ein neues, prächtiges Kaiserforum errichten, ebenfalls von Apollodor geplant, dazu die Trajansmärkte. Den Circus Maximus ließ er in Stein ausbauen.
  • Hilfe für Kinder: Trajan baute die alimenta aus, eine Unterstützung für Waisen und arme Kinder in Italien. Bezahlt wurde sie aus der dakischen Beute, aus Erbschaftssteuern und aus Spenden. Der Trajansbogen in Benevent zeigt dieses Programm in einem Relief.
  • Christen: Um 110 bis 112 n. Chr. fragte Plinius als Statthalter von Bithynien und Pontus beim Kaiser nach, wie er mit Christen umgehen solle. Trajans Antwort: Man solle sie nicht aufspüren; wer angezeigt und überführt werde, sei zu bestrafen; wer den Göttern opfere, werde begnadigt. Anonyme Anzeigen seien gar nicht zu beachten.
  • Partherkrieg: Ab 114 n. Chr. eroberte Trajan Armenien und Mesopotamien, 116 n. Chr. fiel Ktesiphon. Doch die Belagerung der Wüstenstadt Hatra scheiterte, und im Osten brachen Aufstände aus, darunter ein großer jüdischer Aufstand in Kyrene, Ägypten und auf Zypern.

Sein Nachfolger Hadrian gab die Eroberungen östlich des Euphrat schnell wieder auf. Trajans Ruhm schadete das nicht: Laut dem spätantiken Geschichtsschreiber Eutropius begrüßte der Senat neue Kaiser noch zu seiner Zeit mit dem Ruf „Felicior Augusto, melior Traiano“, „glücklicher als Augustus, besser als Trajan“. Ob die Menschen in Dakien oder Mesopotamien das auch so gesehen hätten, ist eine gute Frage für den Unterricht.

Persönliches

Ein Soldat, der zu Fuß ging

  • Herkunft: Sein gleichnamiger Vater stammte ebenfalls aus Italica, führte im Jüdischen Krieg unter Vespasian die Legio X Fretensis und war 76 bis 77 n. Chr. Statthalter von Syrien. Über die Mutter Marcia weiß man wenig; sie war eine Schwägerin des Kaisers Titus. Trajan hatte eine ältere Schwester, Ulpia Marciana.
  • Charakter: Laut Cassius Dio fiel er vor allem durch Gerechtigkeit, Tapferkeit und eine einfache Lebensweise auf. Er war nicht neidisch, ging mit Freunden auf die Jagd, besuchte Bürger in ihren Häusern und hatte zwar wenig rhetorische Ausbildung, verstand aber, worauf es ankam.
  • Bei der Truppe: Auf Feldzügen marschierte er laut Dio stets zu Fuß mit den einfachen Soldaten und durchquerte mit ihnen die Flüsse. Vor Hatra erkannten ihn die Feinde an seinem grauen Haar.
  • Ehe: Seine Frau Pompeia Plotina stammte wohl aus Nemausus, dem heutigen Nîmes. Als sie zum ersten Mal den Kaiserpalast betrat, sagte sie laut Dio, sie gehe als die Frau hinein, als die sie ihn auch wieder verlassen wolle. Die Ehe blieb kinderlos.
  • Schwächen: Dio verschweigt nicht, dass Trajan gern und viel Wein trank. Er betont aber, Trajan sei trotz allen Weins nüchtern geblieben und habe niemandem geschadet.
  • Nachfolge: Ob Trajan seinen Verwandten Hadrian, den Sohn seines Cousins, wirklich adoptiert hat, ist umstritten. Das Adoptionsschreiben unterzeichnete Plotina. Cassius Dio behauptet, Plotina und Hadrians früherer Vormund Attianus hätten Trajans Tod einige Tage verheimlicht, damit zuerst die Adoption verkündet werden konnte.

Warum ist er wichtig? Trajan zeigt, wie sehr das Reich zusammengewachsen war: Ein Mann aus einer Familie in Hispanien wurde zum Vorbild für alle späteren Herrscher. Gleichzeitig steht er für die Grenzen des Wachstums. Seine letzten Eroberungen waren zu groß, um sie zu halten.

Fun Facts

Wusstest du schon?

Nach dem Sieg über die Daker gab Trajan Spiele an 123 Tagen; dabei sollen rund 11.000 Tiere getötet worden sein, und 10.000 Gladiatoren kämpften.
Seinem Gardekommandanten überreichte er das Schwert mit den Worten: Benutze es für mich, wenn ich gut regiere, und gegen mich, wenn ich schlecht regiere.
Beim schweren Erdbeben von Antiochia 115 n. Chr. rettete sich Trajan durch ein Fenster seines Zimmers ins Freie.
Als man ihm einreden wollte, sein Freund Licinius Sura plane einen Mord, ging Trajan zu Sura zum Abendessen und sagte am nächsten Tag: Hätte Sura mich töten wollen, hätte er es gestern getan.
Am Meer im Süden Mesopotamiens sah er ein Schiff nach Indien auslaufen und seufzte, wäre er noch jung, würde er wie Alexander der Große dorthin übersetzen.
Der Dichter Dante setzt Trajan in seiner Göttlichen Komödie ins Paradies, als einen der Gerechten im Auge eines riesigen Adlers.

Quellen zu den Fun Facts: 123 Tage: Cassius Dio 68,15,1; Schwert: Cassius Dio 68,16,1; Fenster: Cassius Dio 68,25,5; Abendessen: Cassius Dio 68,15,5 bis 6; Indien: Cassius Dio 68,29,1; Göttliche Komödie: Dante, Paradiso, Gesang 20 (vgl. Purgatorio, Gesang 10).

Spuren

Ein Comic aus Marmor

  • Trajanssäule in Rom
  • Trajansforum und Trajansmärkte
  • Trajansbogen in Benevent
  • Colonia Ulpia Traiana in Xanten
  • Reste der Trajansbrücke an der Donau
  • Tropaeum Traiani in Adamclisi
  • Dantes „Göttliche Komödie“

Eine Säule, die erzählt: Die Trajanssäule wurde am 12. Mai 113 n. Chr. eingeweiht. Sie ist rund 30 Meter hoch, mit Sockel rund 35 Meter. Ein Bilderband von etwa 190 Metern Länge windet sich 23 Mal um den Schaft, mit 155 Szenen und mehr als 2500 Figuren; Trajan selbst ist 58 Mal zu sehen. Die Szenen erzählen von den beiden Dakerkriegen bis hin zum Tod des Decebalus. Im Inneren führt eine Wendeltreppe mit 185 Stufen nach oben, und im Sockel standen einst goldene Urnen mit der Asche von Trajan und Plotina. Statt Trajan steht seit 1587 der Apostel Petrus auf der Spitze. Und ganz nah an uns: Die Römerstadt bei Xanten erhob Trajan um 100 n. Chr. zur Kolonie, daher ihr Name Colonia Ulpia Traiana.

Projektidee für den Unterricht: „Die Säule als Comic lesen“

Die Klasse erhält Abbildungen von sechs bis acht Szenen der Trajanssäule, darunter den Tod des Decebalus. In Gruppen beschreiben die Schülerinnen und Schüler, was sie sehen, und schreiben Sprechblasen für Römer und Daker. Danach vergleichen sie ihre Szenen mit dem Bericht von Cassius Dio (Buch 68). Leitfragen: Wer wird wie dargestellt? Was fehlt? Für ältere Klassen eignet sich zusätzlich der Briefwechsel zwischen Plinius und Trajan über die Christen (Briefe 10,96 und 10,97): Wie begründet der Kaiser seine Entscheidung?

Teste dich! 4 Fragen zu Trajan

1. Welchen Ehrentitel verlieh der Senat Trajan?

„Optimus“, also „der Beste“.

2. Gegen welches Volk führte Trajan zwei Kriege, und wie hieß dessen König?

Gegen die Daker im heutigen Rumänien; ihr König hieß Decebalus.

3. Wie lang ist der Bilderfries der Trajanssäule ungefähr?

Rund 190 Meter, mit 155 Szenen, die sich 23 Mal um die Säule winden.

4. Was sollte Plinius laut Trajan mit anonymen Anzeigen gegen Christen machen?

Gar nichts: Anonyme Anzeigen dürfen laut Trajan bei keiner Anklage berücksichtigt werden.

Fazit

Vorbild mit Schattenseiten

Trajan war Soldat, Bauherr und ein Kaiser, der den Senat respektierte. Er führte das Reich zu seiner größten Ausdehnung, ließ Kinder in Italien unterstützen und hinterließ mit Forum und Säule eines der eindrucksvollsten Denkmäler Roms. Zugleich führte er Eroberungskriege, die Tausende Menschen das Leben kosteten, und seine letzten Gewinne im Osten konnte schon sein Nachfolger nicht halten. Dass spätere Generationen ihn trotzdem als „den Besten“ feierten, zeigt, wie stark das Bild eines Herrschers davon abhängt, wer sich an ihn erinnert.

Weiterlesen

Quellen

  • Cassius Dio: Römische Geschichte, Buch 68
  • Plinius der Jüngere: Panegyricus (Lobrede auf Trajan, 100 n. Chr.)
  • Plinius der Jüngere: Briefe, Buch 10, besonders 10,96 und 10,97
  • Eutropius: Breviarium ab urbe condita, Buch 8, Kapitel 2 bis 5
  • Historia Augusta: Vita Hadriani (zur Nachfolge; gilt als unzuverlässig)
  • Dante Alighieri: Göttliche Komödie, Purgatorio 10 und Paradiso 20
  • Bennett, Julian: Trajan. Optimus Princeps. A Life and Times, London/New York (Routledge) 1997
  • Strobel, Karl: Kaiser Traian. Eine Epoche der Weltgeschichte, Regensburg (Friedrich Pustet) 2010
  • Clauss, Manfred (Hg.): Die römischen Kaiser. 55 historische Portraits von Caesar bis Iustinian, München (C.H. Beck) 1997

Bildnachweise

  • Hauptbild und Porträtzeichnung: künstlerische Interpretation, © DER RÖMER SHOP
  • Bild 1/6: Büste des Trajan mit Bürgerkrone und Ägis, Glyptothek München (Inv. 72): Foto Bibi Saint-Pol (2007), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 2/6: Aureus des Trajan, American Numismatic Society (Inv. 1944.100.43614): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 3/6: Büste des Trajan, Musée du Louvre Paris (Ma 1250): Foto Marie-Lan Nguyen (2008), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 4/6: Statue des Trajan, Ny Carlsberg Glyptotek Kopenhagen: Foto Daderot (2012), CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 5/6: Büste des Trajan vom Typ „Decennalia“ aus Chiragan, Musée Saint Raymond Toulouse (Ra 58 b): Foto Didier Descouens (2022), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 6/6: Denar des Trajan, 112 bis 114 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1935.117.391): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons

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Andreas Hopson - Der Römer Shop

Über den Autor

Andreas Hopson

Experte für römische Alltagskultur & antike Mosaiktechniken · 25+ Jahre experimentelle Archäologie


Andreas Hopson erforscht, rekonstruiert und vermittelt römische Alltagsgegenstände und die Handwerkstechniken antiker Mosaizisten. Seine Arbeit stützt sich auf das Studium der Quellen, auf die praktische Umsetzung und auf den Austausch in Fachverbänden. Zu den Römern kam er 1997 über das Eventmanagement in Zusammenarbeit mit der Saalburg in Bad Homburg.

Mit seinen Publikationen, Workshops und Rekonstruktionen unterstützt er Museen, Schulen und Forschungseinrichtungen dabei, antikes Handwerk lebendig und nachvollziehbar zu vermitteln.

Mitglied in:Deutscher Archäologen-Verband (DArV)West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung e.V.Archäologische Gesellschaft zu Berlin e.V.

Projekt:Projekt „Phoenix Pompeji“ · Soprintendenza Archäologica Neapel

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