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Kaiser Antoninus Pius

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Kaiser Antoninus Pius - Kaiser Antoninus Pius: Friedenskaiser mit Mauer

Adoptivkaiser

IMPERATOR CAESAR TITUS AELIUS HADRIANUS ANTONINUS AUGUSTUS PIUS

Name:

Titus Aurelius Fulvus Boionius Antoninus (Geburtsname); nach der Adoption 138 n. Chr. Titus Aelius Caesar Antoninus

Geburtsdatum:

19. September 86 n. Chr.

Geburtsort:

Auf einem Landgut bei Lanuvium (heute Lanuvio) in Latium, südlich von Rom

Regierungszeit:

10. Juli 138 n. Chr. bis 7. März 161 n. Chr.

Fast 23 Jahre lang, so lange wie seit Augustus kein Kaiser mehr, regierte Antoninus Pius ein weitgehend friedliches Reich, ohne Italien ein einziges Mal zu verlassen. In Britannien schoben seine Statthalter die Grenze nach Norden vor, wo ab 142 n. Chr. der Antoninuswall entstand. Er wirtschaftete sparsam und hinterließ eine gut gefüllte Staatskasse.

Ehe/n:

Annia Galeria Faustina, genannt Faustina die Ältere (zwischen 110 und 115 n. Chr.; sie starb 140 n. Chr.)

Kinder:

Marcus Aurelius Fulvus Antoninus (Geburtsjahr unbekannt, starb vor 138 n. Chr.)

Marcus Galerius Aurelius Antoninus (Geburtsjahr unbekannt, starb vor 138 n. Chr.)

Aurelia Fadilla (Geburtsjahr unbekannt, starb 135 n. Chr.)

Faustina die Jüngere (geb. um 130 n. Chr., ab 145 n. Chr. Ehefrau Marc Aurels)

Adoptivsöhne Marc Aurel und Lucius Verus (25. Februar 138 n. Chr.)

Eltern:

Mutter: Arria Fadilla

Vater: Titus Aurelius Fulvus, Konsul 89 n. Chr., aus einer Familie aus Nemausus (Nîmes)

Tod:

7. März 161 n. Chr. auf seinem Landgut Lorium in Etrurien, mit 74 Jahren, nach kurzer fiebriger Erkrankung. Laut der unzuverlässigen Historia Augusta hatte er zuvor zu viel Alpenkäse gegessen und gab als letzte Losung „Aequanimitas“ (Gleichmut) aus. Beigesetzt wurde er im Mausoleum Hadrians.

Bildergalerie · 6 Ansichten

So sah Antoninus Pius aus: Büsten, Münzen & mehr

Antike Darstellungen aus Museen im Vergleich: Was ist gleich, was ist anders?

Alle Fotos zeigen antike Originale und sind gemeinfrei. Zu den Bildnachweisen. Die Porträtzeichnung oben ist eine künstlerische Interpretation.

Lorbeerkranz

Berühmtes Zitat des Kaisers Antoninus Pius

„Gleichmut.“
(lat. aequanimitas, Losung, die er am Todestag dem Offizier der Wache gab, laut Historia Augusta, Antoninus Pius 12,6; die Historia Augusta gilt als unzuverlässige Quelle)
Einstieg

Der Kaiser, der nie in den Krieg zog

Fast 23 Jahre lang regierte Antoninus Pius das Römische Reich, und in dieser ganzen Zeit verließ er Italien kein einziges Mal.

Trotzdem trägt eine Mauer quer durch Schottland seinen Namen: der Antoninuswall. Gebaut haben ihn Legionäre im fernen Britannien, während der Kaiser in Rom und auf seinen Landgütern blieb und das Reich per Brief und über seine Statthalter lenkte. Seine Herrschaft gilt als eine der ruhigsten Epochen der römischen Geschichte. Länger als er hatte seit Augustus kein Kaiser regiert.

Wie wurde er in der Geschichte wahrgenommen? Sein Adoptivsohn Marc Aurel setzte ihm in seinen Selbstbetrachtungen ein Denkmal und nannte ihn sein großes Vorbild. Spätere Historiker sahen ihn als idealen, gütigen Herrscher, manche aber auch kritischer: Er habe vor allem von Hadrians Vorarbeit gelebt und Chancen verschenkt. Ein Problem dabei: Die einzige vollständige Lebensbeschreibung steht in der Historia Augusta, einer spätantiken Kaisersammlung, die als besonders unzuverlässig gilt. Wer über Antoninus schreibt, muss also genau hinsehen.

Leben

Vom Landgut auf den Kaiserthron

19. September 86 n. Chr.

Geburt bei Lanuvium

Titus Aurelius Fulvus Boionius Antoninus kommt laut Historia Augusta auf einem Landgut bei Lanuvium südlich von Rom zur Welt; die Familie seines Vaters stammt aus Nemausus, dem heutigen Nîmes.

zwischen 110 und 115 n. Chr.

Hochzeit mit Faustina

Er heiratet Annia Galeria Faustina, bekannt als Faustina die Ältere; das Paar bekommt zwei Söhne und zwei Töchter.

120 n. Chr.

Konsul

Antoninus bekleidet das Konsulat, das höchste reguläre Staatsamt; später setzt ihn Hadrian als einen von vier Konsularen zur Verwaltung Italiens ein.

um 135 n. Chr.

Statthalter in Asia

Als Prokonsul der reichen Provinz Asia im Westen der heutigen Türkei erwirbt er sich einen glänzenden Ruf.

25. Februar 138 n. Chr.

Adoption mit Bedingung

Der kranke Hadrian adoptiert ihn; Antoninus muss seinerseits den jungen Marcus, den späteren Marc Aurel, und Lucius, den späteren Lucius Verus, adoptieren.

10. Juli 138 n. Chr.

Kaiser

Nach Hadrians Tod übernimmt er die Herrschaft und setzt beim zögernden Senat die Vergöttlichung seines Vorgängers durch.

140 n. Chr.

Tod der Kaiserin

Faustina stirbt; Antoninus lässt sie vergöttlichen und beginnt 141 n. Chr. auf dem Forum Romanum einen Tempel für sie.

142 n. Chr.

Eine Mauer für Schottland

Nach Siegen seines Statthalters Quintus Lollius Urbicus beginnt der Bau des Antoninuswalls zwischen Firth of Forth und Firth of Clyde.

148 n. Chr.

Rom wird 900

Antoninus feiert den 900. Geburtstag der Stadt mit großen Spielen, bei denen auch exotische Tiere gezeigt und getötet werden.

7. März 161 n. Chr.

Tod in Lorium

Mit 74 Jahren stirbt er auf seinem Landgut Lorium in Etrurien und übergibt Reich und Tochter an Marc Aurel.

Herrscher

Regieren vom Schreibtisch aus

  • Treue zu Hadrian: Der Senat wollte den unbeliebten Hadrian zunächst nicht zum Gott erklären. Laut Cassius Dio drohte Antoninus, dann seien auch alle Entscheidungen Hadrians ungültig, seine eigene Adoption eingeschlossen. Der Senat gab nach. Diese Treue erklärt wohl den Beinamen Pius, „der Pflichtbewusste“. Die Historia Augusta bietet gleich fünf Erklärungen an, etwa dass er seinen alten Schwiegervater im Senat gestützt habe.
  • Britannien: Ab 139 kämpfte sein Statthalter Lollius Urbicus im Süden Schottlands. Ab 142 entstand der Antoninuswall: rund 60 Kilometer lang, ein Wall aus Rasensoden auf einem Steinfundament, davor ein breiter, tiefer Graben. Gebaut haben ihn Soldaten der II., VI. und XX. Legion. Unter den antiken Autoren erwähnt nur die Historia Augusta den Wall, in einem einzigen knappen Satz; mehr verraten Inschriften. Schon in den frühen 160er Jahren zogen sich die Römer wieder zum Hadrianswall zurück. Warum, ist bis heute ungeklärt.
  • Frieden aus der Ferne: Antoninus führte nach allem, was wir wissen, nie selbst ein Heer. Kleinere Aufstände, etwa in Mauretanien, ließ er von Statthaltern niederschlagen. Zwei Versuche, ihn zu stürzen, scheiterten; die Familien der Beteiligten verschonte er und zog ihr Vermögen nicht ein.
  • Sparsamkeit: Er hinterließ eine Staatskasse von rund 2,7 Milliarden Sesterzen. Nach Erdbeben, etwa in Kyzikos am Marmarameer, half er beim Wiederaufbau. Zugleich senkte er 148 den Silbergehalt des Denars, sparte also auch bei den Münzen.
  • Fürsorge und Recht: Zu Ehren seiner verstorbenen Frau gründete er die Stiftung der Puellae Faustinianae für mittellose Mädchen. In seiner Regierungszeit entstanden außerdem die Institutionen des Juristen Gaius, ein Lehrbuch des römischen Rechts.

War dieser Frieden kluge Politik oder nur Glück? Darüber streitet die Forschung. Der deutsche Historiker Ernst Kornemann sprach von einer Reihe verpasster Gelegenheiten, andere loben, dass Antoninus dort entschlossen handelte, wo es nötig war. Sicher ist: Als Marc Aurel 161 übernahm, brachen Krieg und Seuche über das Reich herein. Im Rückblick wirkte die Zeit des Antoninus deshalb umso goldener.

Persönliches

Ein Großer mit Bodenhaftung

  • Aussehen: laut Historia Augusta ein schöner, großer Mann mit heiserer, aber angenehmer Stimme. Damit er im Alter aufrecht gehen konnte, ließ er sich Stützen aus Lindenholz um die Brust binden.
  • Familie: Mit Faustina der Älteren hatte er vier Kinder. Beide Söhne starben jung, die Tochter Aurelia Fadilla 135. Als er Kaiser wurde, lebte nur noch Faustina die Jüngere. Sie heiratete 145 Marc Aurel.
  • Witwer: Die Ehe mit Faustina gilt als glücklich. Nach ihrem Tod heiratete er nicht wieder. Münzen mit der Aufschrift DIVA FAVSTINA, „die vergöttlichte Faustina“, hielten die Erinnerung an sie im ganzen Reich wach.
  • Lebensstil: Er lebte gern auf seinen Landgütern, etwa in Lorium. Reisen lehnte er laut Historia Augusta ab, weil selbst das sparsamste Gefolge eines Kaisers für die Provinzen eine Last sei.
  • Charakter: Marc Aurel beschreibt ihn als gleichmütig, geduldig, fromm ohne Aberglauben, bescheiden in Essen, Kleidung und Wohnung und dankbar, wenn ihm jemand Besseres zeigte. Wer ihn zu Unrecht tadelte, dem zahlte er es nicht heim.
  • Letztes Wort: Laut Historia Augusta gab er dem Offizier der Wache am Todestag als Losung „Aequanimitas“, Gleichmut. Dann drehte er sich um, als wolle er schlafen, und starb.

Für Marc Aurel war Antoninus der Maßstab. In den Selbstbetrachtungen ermahnt er sich: „Tu alles als ein Schüler des Antoninus“ (6,30), und widmet ihm im ersten Buch den längsten Dank (1,16). Auch der Geschichtsschreiber Cassius Dio nennt ihn edel und gut.

Warum ist er wichtig? Antoninus Pius zeigt, dass ein Herrscher nicht durch Schlachten berühmt werden muss. Gleichzeitig ist er ein Lehrstück für Quellenkritik: Über einen Kaiser, unter dem wenig Aufregendes geschah, schrieben die antiken Autoren wenig, und manches davon ist erfunden.

Fun Facts

Wusstest du schon?

Weil er sich um jede Kleinigkeit selbst kümmerte, nannten Spötter ihn „Kümmelspalter“, berichtet Cassius Dio.
Laut Historia Augusta aß er zwei Tage vor seinem Tod zu gierig Alpenkäse, erbrach sich nachts und bekam am nächsten Tag Fieber.
Damit er im Alter nicht gebückt ging, ließ er sich Schienen aus Lindenholz um die Brust binden, so die Historia Augusta.
Als Faustina ihm Geiz vorwarf, soll er geantwortet haben: Seit sie das Reich hätten, hätten sie sogar das verloren, was sie vorher besaßen. Ein echter Sparfuchs.
Dank seiner einfachen Kost hielt er laut Marc Aurel bei der Arbeit ohne Pause bis zum Abend durch.
Goldene Medaillons aus seiner Regierungszeit wurden in Óc Eo im heutigen Vietnam gefunden, rund 9.500 Kilometer Luftlinie von Rom entfernt.

Quellen zu den Fun Facts: Kümmelspalter: Cassius Dio 70,3 (Zählung der Loeb Classical Library); Alpenkäse: Historia Augusta, Antoninus Pius 12,4; Lindenholz: Historia Augusta, Antoninus Pius 13,1; Sparfuchs: Historia Augusta, Antoninus Pius 4,8; Abend: Marc Aurel, Selbstbetrachtungen 6,30; Medaillons: Funde von Óc Eo (Mekongdelta), nachgewiesen in en.wikipedia, Artikel „Antoninus Pius“. Die Historia Augusta gilt als unzuverlässige Quelle.

Spuren

Von Glasgow bis zum Forum Romanum

  • Antoninuswall in Schottland
  • Distanzplatten im Hunterian Museum Glasgow
  • Tempel des Antoninus und der Faustina
  • Säulenbasis in den Vatikanischen Museen
  • Engelsburg (Hadriansmausoleum)
  • „Aequanimitas“

Steine, die erzählen: Seit 2008 gehört der Antoninuswall als Teil der „Grenzen des Römischen Reiches“ zum Welterbe der UNESCO. Besonders spannend sind die rund 20 erhaltenen Distanzplatten: Steintafeln, auf denen jede Legion stolz vermerkte, wie viele Schritte oder Fuß Wall sie gebaut hatte, oft mit Bildern von Siegen über die Einheimischen. Die meisten stehen heute im Hunterian Museum in Glasgow, die berühmte Platte von Bridgeness im National Museum of Scotland in Edinburgh. In Rom steht noch der Tempel, den Antoninus für Faustina errichten ließ. Nach seinem Tod wurde er beiden geweiht, die Inschrift „Divo Antonino et Divae Faustinae ex S. C.“ ist bis heute zu lesen. Weil man den Tempel später zur Kirche San Lorenzo in Miranda umbaute, blieb er erhalten. Antoninus selbst wurde im Mausoleum Hadrians beigesetzt, der heutigen Engelsburg. Die Säule, die Marc Aurel und Lucius Verus 161 für ihn aufstellten, ist verloren; ihr Sockel mit der Himmelfahrt von Antoninus und Faustina steht in den Vatikanischen Museen. Und sein letztes Wort lebt weiter: Der berühmte Arzt William Osler wählte „Aequanimitas“ 1889 als Titel seiner Abschiedsrede an Medizinstudenten.

Projektidee für den Unterricht: „Wir bauen eine Grenze“

Die Klasse vergleicht auf einer Karte Britanniens den Hadrianswall und den Antoninuswall: Wie lang ist jeder, woraus besteht er, warum liegt der jüngere weiter nördlich? Danach gestaltet jede Gruppe als „Legion“ eine eigene Distanzplatte nach dem Vorbild der Platte von Bridgeness: mit Widmung an den Kaiser, Name der Legion, gebauter Strecke und einem Bild. Zum Schluss diskutiert die Klasse, warum die Römer den Wall nach nur rund 20 Jahren wieder aufgaben, und überlegt, was es bedeutet, dass wir den Bau fast nur aus Inschriften und einem einzigen Satz der unzuverlässigen Historia Augusta kennen.

Teste dich! 4 Fragen zu Antoninus Pius

1. Welches Bauwerk ließ Antoninus Pius im heutigen Schottland errichten?

Den Antoninuswall, einen Wall aus Rasensoden auf Steinfundament zwischen Firth of Forth und Firth of Clyde.

2. Welche beiden jungen Männer musste er auf Hadrians Wunsch adoptieren?

Marcus, den späteren Kaiser Marc Aurel, und Lucius, den späteren Mitkaiser Lucius Verus.

3. Welchen Spitznamen gaben ihm Spötter laut Cassius Dio?

„Kümmelspalter“, weil er sich um jede Kleinigkeit kümmerte.

4. Welche Losung gab er laut Historia Augusta an seinem Todestag aus?

„Aequanimitas“, also Gleichmut.

Fazit

Ein ruhiger Kaiser in einer lauten Welt

Antoninus Pius war kein Eroberer und kein Showstar. Er war ein sparsamer Verwalter, der Hadrian die Treue hielt, seine Frau über den Tod hinaus ehrte und das Reich fast 23 Jahre lang ohne große Kriege zusammenhielt. Seine Mauer in Schottland hielt nur etwa zwei Jahrzehnte, sein Ruf als gütiger Herrscher hält bis heute. Vielleicht ist das seine wichtigste Botschaft für uns: Wer die Ruhe bewahrt, muss nicht laut sein, um Spuren zu hinterlassen. Sein letztes Wort sagt es am besten: Aequanimitas.

Weiterlesen

Quellen

  • Historia Augusta: Antoninus Pius (spätantike Kaiserbiografien, gilt als unzuverlässig)
  • Cassius Dio: Römische Geschichte, Buch 70 (nur als byzantinischer Auszug erhalten)
  • Marc Aurel: Selbstbetrachtungen (Τὰ εἰς ἑαυτόν), 1,16 und 6,30
  • Bryant, Ernest E.: The Reign of Antoninus Pius, Cambridge (Cambridge University Press) 1895
  • Birley, Anthony R.: Marcus Aurelius. A Biography, überarbeitete Ausgabe, London (Routledge) 2000
  • Breeze, David J.: The Antonine Wall, Edinburgh (John Donald) 2006
  • Clauss, Manfred (Hg.): Die römischen Kaiser. 55 historische Portraits von Caesar bis Iustinian, München (C.H. Beck) 1997

Bildnachweise

  • Hauptbild und Porträtzeichnung: künstlerische Interpretation, © DER RÖMER SHOP
  • Bild 1/6: Büste des Antoninus Pius, um 150 n. Chr., Glyptothek München (Inv. 337): Foto Bibi Saint-Pol (2007), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 2/6: Aureus des Antoninus Pius, Rom 154 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1957.172.1709): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 3/6: Porträt des Antoninus Pius aus dem Stadion auf dem Palatin, Museo Palatino Rom (Inv. 1219): Foto Jastrow (2006), gemeinfrei, Wikimedia Commons
  • Bild 4/6: Büste des Antoninus Pius aus der Sammlung Farnese, Archäologisches Nationalmuseum Neapel (Inv. 6078): Foto Jebulon (2015), CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 5/6: Marmorporträt des Antoninus Pius, Metropolitan Museum of Art New York: CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons
  • Bild 6/6: Denar des Antoninus Pius, Rom 149 n. Chr., American Numismatic Society (Inv. 1944.100.48153): CC0 (gemeinfrei), Wikimedia Commons

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Andreas Hopson - Der Römer Shop

Über den Autor

Andreas Hopson

Experte für römische Alltagskultur & antike Mosaiktechniken · 25+ Jahre experimentelle Archäologie


Andreas Hopson erforscht, rekonstruiert und vermittelt römische Alltagsgegenstände und die Handwerkstechniken antiker Mosaizisten. Seine Arbeit stützt sich auf das Studium der Quellen, auf die praktische Umsetzung und auf den Austausch in Fachverbänden. Zu den Römern kam er 1997 über das Eventmanagement in Zusammenarbeit mit der Saalburg in Bad Homburg.

Mit seinen Publikationen, Workshops und Rekonstruktionen unterstützt er Museen, Schulen und Forschungseinrichtungen dabei, antikes Handwerk lebendig und nachvollziehbar zu vermitteln.

Mitglied in:Deutscher Archäologen-Verband (DArV)West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung e.V.Archäologische Gesellschaft zu Berlin e.V.

Projekt:Projekt „Phoenix Pompeji“ · Soprintendenza Archäologica Neapel

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