Wikinger Schmuck Hiddensee Anhänger Bronze

Artikelnummer: 20208

Aus dem Hafenbecken der Wikingersiedlung Haithabu stammt ein Fund von sogenannten Patrizen.

Kategorie: Schmuck


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Wikinger Schmuck Hiddensee Anhänger Bronze

Zu den schönsten Schmuckstücken der Wikingerzeit gehören jene, die in der so genannten Granulations- oder Filigrantechnik hergestellt wurden. Auf verschiedenartige Grundplatten wurden dabei Perlen, Drähte, Ösen, Ringe und andere Kleinteile aufgelötet. Aus dem Hafenbecken der Wikingersiedlung Haithabu stammt ein Fund von sogenannten Patrizen.

Goldschatz von Hiddensee

Diese Urmodelle dienten zur Anfertigung von Grundplatten, die später durch Granulation verfeinert wurden. Besonders hochwertige Amulette aus Edelmetall sind beispielsweise der Thorhammer aus Schonen und der Goldschatz von Hiddensee. Dieser größte Goldschatz der Wikingerzeit auf deutschem Boden wurde zwischen 1872 und 1875 am Strand von Neuendorf auf der Ostseeinsel entdeckt.

Den eigenen Schatz entdeckt!

Einer der Anhänger diente als Vorlage für unsere Nacharbeitung, die in Handarbeit aus Bronze hergestellt wird.

  • Schmuckbeutel mit Lederbändchen
  • Größe 36 x 34 mm
  • Goldschatz von Hiddensee

Die Schatztruhe der Wikinger hier bestaunen!

Der so genannte Schatz von Hiddensee wurde durch Sturmfluten der Jahre 1872 und 1874 an der Ostseeküste freigespült. Der Fund, der sich aus einem Halsreif, einer Scheibenfibel, sechs großen kreuzförmigen Anhängern, vier kleinen kreuzförmigen Anhängern und vier kleinen Zwischengliedern zusammensetzt, ist aus purem Gold!

Geheimnisvolle Herkunft: Hiddensee Schmuck

Spekuliert wird über den Besitzer und die Herkunft des Schatzes von Hiddensee aus der Zeit der Wikinger. Aufgrund der Kostbarkeit des Schmuckes und seiner zeitlichen Zuordnung dachte man an Harald Blauzahn. Mit Sicherheit lässt sich der Dänenkönig jedoch nicht als Besitzer des Schmucks bestimmen. Auch, dass Haithabu der Herstellungsort gewesen sei, wird vermutet, weil man dort übereinstimmende Patrizen mit dem Hiddensee-Schmuck gefunden hat. Eine Patrize (von lat. pater/Vater) ist eine Art Prägestock aus Bronze mit erhaben herausgearbeiteten Strukturen, über den das jeweils gewünschte Metall, in diesem Falle Gold, modelliert wurde. Die Herstellung einer solchen Patrize schuf eine immer wieder verwendbare Vorlage, aus der man gleiche Schmuckstücke reproduzieren konnte.

Dass der Schmuck von Hiddensee wirklich in Haithabu gearbeitet wurde, ließ sich bis dato nicht beweisen. Dass die in der Granulations- und Filigrantechnik hergestellten Schmuckstücke, wie dieses auf den Wikinger-Seiten des Forum Traiani zu den schönsten Schmuckstücken der Wikingerzeit gehören, steht allerdings außer Frage. Sehen Sie sich auch unter den weiteren Schätzen im Wikinger-Schmuckkästchen um!

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