Römische Öllampe mit erotischer Szene - Bildlampe Replik 1. bis 2. Jh. n. Chr.
Kurz erklärt
Diese Replik einer römischen Bildlampe trägt im Diskus eine erotische Paarszene und folgt einer Lampengattung, die vom frühen 1. bis ins 2. Jh. n. Chr. im gesamten Imperium verbreitet war. Vorlage ist eine Tonlampe aus dem Bestand des Musée départemental Arles antique; ein nahezu typgleiches Original liegt im British Museum London. Maße 11,2 × 7,9 × 2,9 cm, Material Terrakotta, Authentizitätsgrad Stufe 2.
Römische Öllampe Erotik auf einen Blick
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Authentizitätsgrad: Historische Replik (Stufe 2), Terrakotta-Guss in moderner zweiteiliger Form, Vorbild werkstattseitig im Musée départemental Arles antique benannt; nahezu typgleiches Original im British Museum verifiziert
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Material: Terrakotta mit schlichtem Engobe-Auftrag
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Maße und Gewicht: 11,2 × 7,9 × 2,9 cm, ca. 80 bis 110 g
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Datierung des Vorbildes: 1. bis 2. Jh. n. Chr., italische und westprovinziale Werkstattproduktion; British-Museum-Vergleichsstück präzise auf ca. 10 bis 30 n. Chr. datiert
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Bekanntestes Vorbild: Terrakotta-Bildlampe "two lovers on a bed", British Museum Inv. 1971,0426.3 (Bailey 1980, Q 828), in Italien hergestellt, Provenienz "from near Naples"; weitere Parallelen am Musée Saint-Raymond Toulouse und am Kunsthistorischen Museum Wien
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Antike Quelle: Martial, Epigrammata XIV.39 (Lucerna cubicularis)
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Passende Darstellung: zivile Domus-, Taberna- oder Caupona-Darstellung, frühe bis mittlere Kaiserzeit, italische Halbinsel und westliche Provinzen
Was hat es mit erotischen römischen Öllampen auf sich?
Bildlampen mit erotischer Diskusdarstellung gehören seit augusteischer Zeit zur römischen Alltagskultur und treten flächendeckend vom 1. bis ins 2. Jh. n. Chr. auf. Das fundbezogen wichtigste Vergleichsstück liegt im British Museum unter der Inventarnummer 1971,0426.3, im Lampenkatalog von Donald Bailey als Stück Q 828 publiziert: eine Terrakotta-Bildlampe mit zwei Liebenden auf einem Bett, in Italien um 10 bis 30 n. Chr. hergestellt, mit angegebener Provenienz "from near Naples". Eine zweite, hervorragend dokumentierte Parallele bietet die Volutenlampe des Musée Saint-Raymond Toulouse (Inv. 2000.10.29), 1879 in der Rue de Metz gefunden, Typ Deneauve IV A, frühes 1. Jh. n. Chr. Eine dritte Referenz liefert die Symplegma-Lampe der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums Wien (Inv. V 585), mit Maßen 10,1 × 8,2 × 2,9 cm und damit nahezu deckungsgleich mit der vorliegenden Replik.
Der populäre Reflex, solche Lampen sofort im Bordell zu verorten, greift zu kurz. Bailey selbst hat in Band II seines Lampenkatalogs (1980) darauf hingewiesen, dass erotische Diskusmotive in italischen Wohnhäusern, in Tabernen, an Symposions-Tafeln und in der privaten Geschenk-Kultur mindestens so häufig auftreten wie in als Lupanaria identifizierten Räumen. Stefan Ritters jüngere Studie zur pompejanischen Bildkultur (JdI 2017) verschiebt den Deutungsschwerpunkt zusätzlich weg von der ausschließlichen Bordell-Interpretation.
Welche Bildwelt zeigen die Lampen?
Der Diskus zeigt klassischerweise ein heterosexuelles Paar in expliziter Position auf einem Klinen-Lager, oft mit angedeuteten Bettpfosten oder Decken-Falten. Daneben treten gruppige Symplegmata, satirisch-groteske Allegorien (etwa die Cleopatra-Krokodil-Szene, Loeschcke 1919 Nr. 428) sowie phallische Embleme auf. Die Variantenfülle ist in den Standardtypologien (Loeschcke 1919, Bailey 1980, Bussière und Lindros Wohl 2017) systematisch erfasst.
Wer hat solche Lampen benutzt?
Martial liefert die kompakteste Antwort. Im 14. Buch der Epigrammata, im Geschenke-Verzeichnis als Stück 39 unter dem Titel Lucerna cubicularis, spricht die Schlafgemach-Lampe selbst: "Dulcis conscia lectuli lucerna, quidquid vis facias, licet, tacebo", die süße Mitwisserin des Bettes, schweigsam zu allem, was geschieht (84/85 n. Chr.). Die Lampe ist hier ein bewusst gewähltes Geschenk-Objekt mit augenzwinkernder Bildwahl, nicht das Inventar eines Lupanars.
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Maße der Replik: 11,2 × 7,9 × 2,9 cm
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Material der Replik: Terrakotta, in moderner zweiteiliger Gipsform abgegossen
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Datierung des Vorbild-Typs: 1. bis 2. Jh. n. Chr., Kern-Vorbild präzise 10 bis 30 n. Chr.
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Verifizierte Vergleichsstücke: British Museum Inv. 1971,0426.3 (Bailey Q 828); Musée Saint-Raymond Toulouse Inv. 2000.10.29; KHM Wien Antikensammlung Inv. V 585
Welche Typen römischer Bildlampen mit erotischer Szene gibt es?
| Lampentyp |
Datierung |
Tüllenform und Maße |
Verbreitung erotischer Diskus-Motive |
| Volutenlampe (Loeschcke I, IV; Deneauve IV A) |
augusteisch bis frühflavisch (spätes 1. Jh. v. Chr. bis ca. 80 n. Chr.) |
dreieckige Tülle mit seitlichen Voluten, Länge 9 bis 11 cm |
häufig, qualitativer Schwerpunkt auf italischer Produktion (Pompeji, Herculaneum, Lyon) |
| Bildlampe (Loeschcke VIII; Bailey-Gruppen O bis R) |
claudisch bis 3. Jh. n. Chr., Hauptphase spätes 1. und 2. Jh. |
rundliche, kurze Tülle ohne Voluten, Länge 9 bis 12 cm |
häufig, gallisch-rheinische und nordafrikanische Werkstätten dominieren |
| Firmalampe (Loeschcke IX, X) |
flavisch bis 3. Jh. n. Chr. |
kantige Schulter, Bodenstempel mit Werkstatt-Namen (FORTIS, STROBILI, COMVNIS), Länge 8 bis 13 cm |
selten, Diskus meist undekoriert oder mit standardisierten Mythen-Motiven |
| British Museum Q 828 (Kern-Vorbild) |
ca. 10 bis 30 n. Chr. |
Volutenlampe italischer Produktion, Provenienz nahe Neapel |
Liebespaar auf dem Bett, klassische Diskuskomposition der frühen Kaiserzeit |
| Vorliegende Replik |
laut Werkstattangabe 1. bis 2. Jh. n. Chr. |
11,2 × 7,9 × 2,9 cm, Terrakotta-Guss |
Diskus mit erotischer Paarszene, typologisch nahe an Loeschcke IV bis frühem VIII |
Römische Öllampe Erotik in der Darstellungspraxis
Im Lager-Eindruck wirkt die Lampe aus 3 bis 5 m Distanz wie ein gewöhnliches Beleuchtungs-Stück; der erotische Diskus erschließt sich erst aus 0,5 m Nähe. Diese Eigenschaft macht das Stück für die zivile Domus-Inszenierung tauglich, ohne im Vorbeigang anstößig zu wirken, und schafft im Gespräch mit interessiertem Fachpublikum einen unmittelbaren Anlass, über die Allgegenwart erotischer Bildwelt im römischen Hausstand zu sprechen. Der Bezug zu einem konkreten Originalfund aus dem Bereich Neapel (British Museum Q 828) hebt das Stück über bloße Stil-Reproduktion hinaus.
Passende Darstellungsart: Domus-, Taberna- oder Caupona-Inszenierung der frühen bis mittleren Kaiserzeit (italische Halbinsel und westliche Provinzen) | Einsatzbereich: statische Aufstellung in Hausstands-Aufbauten, auf Tafelszenen, in Symposions- oder Lupanar-Rekonstruktionen; nicht für aktiven Brennbetrieb oder ungeschützte Marschtransporte | Brenndauer: entfällt, dieses Stück ist als Display-Lampe ausgelegt; die Sicherheitshinweise des Shops weisen das ausdrücklich aus
- In der Domus-Szene auf einer Mensa oder Cathedra-Konsole platziert, fungiert die Lampe als Gesprächs-Türöffner für Fragen zu Sexualität, Geschenkkultur und Sympotik im Hausstand der frühen Kaiserzeit
- Im Lupanar- oder Taberna-Aufbau ergänzt sie eine breitere Beleuchtungs-Inszenierung mit drei bis fünf weiteren Lampen verschiedener Typen und verankert die Szene ikonografisch
- Im Atelier-Setting des Lucernarius lässt sich die Lampe als Beispiel für die in zweiteiligen Gipsformen abgeformten Diskus-Reliefs zeigen, zusammen mit unbemalten Roh-Halbschalen und Formfragmenten
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Bekannte Schwächen der Rekonstruktion: Die werkstattseitig benannte Vorlage im Musée départemental Arles antique ist online nicht objektgenau abrufbar (das MDAA hat keine öffentliche Inventardatenbank); die Stützung über das publizierte British-Museum-Stück Q 828 schließt diese Lücke typologisch, ersetzt aber keine inventargenaue Bestätigung der konkreten Arles-Vorlage. Zusätzlich fehlt der Replik der für italische Originale typische dichte engobierte Slip-Auftrag, und die Diskus-Komposition wirkt im Direktvergleich zu publizierten Stücken leicht weicher modelliert
Für welche Anwendungen eignet sich diese Lampe?
- Eine Domus-Darstellung mit Schwerpunkt frühe Kaiserzeit greift zum Stück als Tischbeleuchtung im Cubiculum oder Triclinium, kombiniert mit einem schlichten Lampenständer (Lychnouchos) und einer Karaffe; für eine streng auf Vespasian-Zeit fokussierte Militärdarstellung dagegen wäre die Lampe ein Hausstands-Requisit der Lagerfrau oder des Contubernium-Personals, nicht Soldatenausstattung
- Wer eng auf tiberisch-claudisch datiert, hat mit Q 828 als Vorbild den fundbezogen saubersten Anker; bei breiterer 1. bis 2. Jh. Darstellung bleibt das Stück typologisch polyvalent und deckt sowohl die späte Volutenlampe (Loeschcke IV) als auch die frühe Bildlampe (Loeschcke VIII) ab
- Eine streng fundbezogene Vereinslinie wird die fehlende Inventarnummer-Verifikation der Arles-Vorlage problematisieren, kann sich aber auf die publizierte Bailey-Q-828-Parallele stützen; im vermittlungsorientierten Einsatz vor Fachpublikum reicht der breite typologische Bezug ohnehin aus
Sammler mit Vitrinen-Fokus integrieren die Lampe als gut datierbare Repräsentantin der italischen Bildlampen-Klasse der frühen Kaiserzeit; als reine Display-Lampe ist sie ohnehin am stimmigsten aufgehoben.
Häufige Fragen zur römischen Öllampe Erotik 1
Worin unterscheiden sich Volutenlampe und Bildlampe?
Die Volutenlampe (Loeschcke I bis IV) trägt eine dreieckige Tülle mit seitlichen Schnecken-Voluten und gehört in die augusteische bis frühflavische Phase. Die Bildlampe (Loeschcke VIII) hat eine kurze, gerundete Tülle ohne Voluten und dominiert von claudischer Zeit bis ins 3. Jh. Wer eng auf Pompeji-Horizont (79 n. Chr.) darstellt, greift zur Volutenform; wer flavisch-trajanisch und später darstellt, zur Bildlampe.
Wie lagere ich eine Terrakotta-Lampe zwischen den Saisons?
Trocken, frostfrei und liegend in einer mit Vlies gepolsterten Holzkiste; nicht stapeln, weil die schmalen Schultern und die Tüllenspitzen druckempfindlich sind. Bei längerer Standzeit empfiehlt sich eine schwache Wachs-Patina (mikrokristallines Konservierungswachs, dünn aufgerieben), die Engobe-Oberfläche stabilisiert und Staubbindung reduziert.
Welcher zivilen Rolle würde dieses Stück zugeordnet?
In der reenactment-typischen Domus-Darstellung wäre das Stück Hausstandsinventar einer Matrona, eines Pater Familias oder eines Caupo (Wirt) in italischer oder westprovinzialer Verortung, 1. bis 2. Jh. n. Chr.; in der Lupanar-Rekonstruktion ergänzt es ein bewusst gewähltes Bildprogramm. Für eine streng auf Vespasian-Zeit fokussierte Militärdarstellung bleibt es Familia-Requisit, nicht Soldatenausrüstung.
Wie nahe steht die Replik dem konkreten Originalfund?
Werkstattseitig wird die Vorlage im Musée départemental Arles antique verortet, eine öffentlich nachprüfbare Inventarnummer dieses konkreten Stücks ist online jedoch nicht abrufbar. Typologisch ist die Replik einer italischen Bildlampe der frühen Kaiserzeit zuzuordnen; das nahezu typgleiche British-Museum-Stück Q 828 (Inv. 1971,0426.3), in Italien um 10 bis 30 n. Chr. hergestellt und mit Provenienz "from near Naples", liefert den fundbezogen saubersten publizierten Beleg.
Welche Bildlampen lassen sich mit der Erotik-Lampe stimmig kombinieren?
Sinnvoll sind zwei bis vier weitere Lampen ähnlicher Datierung und ähnlicher Materialqualität, gerne mit unterschiedlichen Diskus-Motiven (Theatermaske, Tier, mythologische Szene, Firmalampe mit Werkstatt-Stempel). Vermeiden sollte man eine Mischung mit deutlich späteren Firmalampen (Loeschcke X späte Phase) oder mit kaiserzeitlichen Bronzelampen, weil das die Datierungs-Schichtung unscharf macht und vor Fachpublikum erklärungsbedürftig wird.
Wie reparabel ist eine Terrakotta-Lampe bei einem Bruch im Lager?
Saubere Brüche entlang der Form-Trennfuge (Ober- zu Unterhälfte) lassen sich mit reversiblem Konservierungs-Kleber (Paraloid B-72 in Aceton, 20 Prozent) im Lager-Setup laienhaft zusammenführen, ohne Originalverlust; muschelartige Splitter-Abplatzungen am Tüllen-Rand sind nicht restaurierfähig und müssen ersetzt werden. Eine zweite Lampe im Ersatz-Bestand ist bei aktiver Eventnutzung über mehrere Saisons sinnvoll.
Externe Quellen und Literatur zur römischen Öllampe Erotik
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Wikipedia: Symplegma. Übersichtsartikel zu erotischen Verflechtungs-Darstellungen in der antiken Kunst, mit Schwerpunkt auf Skulptur und Lampendekor.
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British Museum, London (Department of Greece and Rome): Catalogue of the Lamps in the British Museum, Sammlungsverzeichnis zu Bailey 1980; das hier zitierte Vergleichsstück trägt die Inventarnummer 1971,0426.3 (Bailey Nr. Q 828).
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Musée Saint-Raymond, Toulouse (POP/Joconde): Lampe à huile à décor de scène érotique, Inv. 2000.10.29. Verifizierte Volutenlampe Typ Deneauve IV A, frühes 1. Jh. n. Chr., 1879 in Toulouse gefunden.
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Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung: Symplegma-Lampe, Inv. V 585. Tonlampe der frühen Kaiserzeit mit erotischer Diskus-Szene, Maße fast deckungsgleich mit der vorliegenden Replik.
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Bailey, Donald M. (1980): A Catalogue of the Lamps in the British Museum II. Roman Lamps Made in Italy. London: British Museum Press. Standardkatalog mit Bailey-Gruppen O bis R für Loeschcke VIII, ausführlich zur Diskus-Ikonografie inklusive erotischer Motive. Volltext via Internet Archive.
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Loeschcke, Siegfried (1919): Lampen aus Vindonissa. Ein Beitrag zur Geschichte von Vindonissa und des antiken Beleuchtungswesens. Zürich: Beer. Begründer der bis heute genutzten Typologie I bis X für römische Tonlampen.
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Bussière, Jean / Lindros Wohl, Birgitta (2017): Ancient Lamps in the J. Paul Getty Museum. Los Angeles: Getty Publications. Open-Access-Katalog mit aktuellem Forschungsstand zu Loeschcke VIII und erotischen Diskus-Motiven.
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Martial: Epigrammata XIV.39 (Lucerna cubicularis). Lateinischer Originaltext via Perseus Digital Library, 84/85 n. Chr.
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Aktualisiert am: 12.05.2026