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Statuette Gladiatoren römische Replik

Artikelnummer: 51117

Statuette für Siegeswille und Tapferkeit: Gladiatoren (lateinisch gladius, Kurzschwert) waren im antiken Rom Berufskämpfer.

Kategorie: Puppen & Tiere


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Beschreibung


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Abmessungen ( Länge × Breite × Höhe ):
2,00 × 11,50 × 9,00 cm

Römische Statuette eines Gladiatoren Kampfes

Statuette für Siegeswille und Tapferkeit: Gladiatoren (vom lateinischen gladius, einem Kurzschwert) waren im antiken Rom Berufskämpfer, die in öffentlichen Schaustellungen gegeneinander kämpften. Der Kampf der Gladiatoren gegeneinander heißt Gladiatur. Gladiatoren-Kämpfe waren Bestandteil des römischen Lebens von 264 v. Chr. bis Anfang des 5. Jhd. n. Chr.

Die ersten belegten Gladiatoren-Spiele in Rom fanden 264 v. Chr. statt. Dem Beispiel folgten sehr bald weitere römische Adelige, die mit diesen als munus (= Dienst) bezeichneten Vorführungen gleichfalls ihre Verstorbenen ehrten. Da diese Form des Gladiatoren-Kampfs neben den Scheiterhaufen abgehalten wurde, nannte man die Gladiatoren auch bustuarii (lat. bustum, Scheiterhaufen).

  • Breite der Gladiatoren 11,5cm
  • Gladiatoren Höhe: 9cm
  • echter Alabastergips patiniert

Der römische Historiker Servius schrieb dazu:

'Es war Brauch, Gefangene auf den Gräbern tapferer Krieger zu opfern; als die Grausamkeit dieser Sitte allen ersichtlich war, beschloss man, Gladiatoren vor den Grabstätten kämpfen zu lassen [...]'
Servius: Kommentar zu Vergil, Aeneis X 519

In dieser Darstellung aus einem Keramik-Guss, nach einem Original aus der Antikenabteilung des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg aus dem 1. - 2. Jhd. n. Chr. kämpfen zwei römische Gladiatoren.

Die Haltung der Römer gegenüber den Gladiatoren war sehr ambivalent: Auf der einen Seite waren Gladiatoren in der sozialen Hierarchie niedriger angesiedelt als Sklaven, auf der anderen Seite wurden erfolgreiche Gladiatoren zu Berühmtheiten, von denen man sich die alten römischen Tugenden wie Siegeswille, Todesverachtung und Tapferkeit demonstrieren ließ. Sowohl für Cicero als auch für Seneca war der gleichmütig sterbende Gladiator ein 'exemplum virtutis': ein Beispiel mannhafter Tapferkeit:

'[...] was tapfere Gladiatoren zeigen, indem sie mit Würde untergehen, das lasst auch uns tun, die Herren aller Länder und Völker - lieber wollen wir in Ehren fallen, als in Schande das Leben von Sklaven führen' (Cicero).

Dieser setzte das Credo auch für sich selbst um: Er starb den 'Gladiatoren-Tod”, indem er bereitwillig seinen Hals dem Schwert darbot, als ihn die Söldner des Antonius fingen.

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