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Energiequellen der Antike

Was für Energiequellen kannten die Römer ?

Römische Energiequellen und ob !

Hauptsächlich nutzten sie Lebewesen als Quell für Energie mittels Muskelkraft von Mensch und Tier. Nur zum Teil nutzten die Römer auch mechanische Instrumente wie Hebel, Rollen oder auch Kräne (die sie bauten). Windkraft verhalf den Schiffen zur Fahrt mittels der Segel. Holz und vor allem Holzkohle dienten zur Erzeugung thermischer Energie.

Erst seit augusteischer Zeit spielte die Wasserkraft als Energiequelle eine größere Rolle in Form von Wasserrädern und Mühlen.

Die Windmühle ist erst im 12. Jhd. in Europa über arabische Vermittlung bezeugt. Grund für die fehlende technische Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Energiequellen waren wohl weniger die vermeintlich billige Arbeit oder ein Überangebot, sondern vielmehr eine andere ökonomische Mentalität in der Antike.

QQ: Vitruv de arch. X 5 (Schöpfrad, Wassermühle).

Römische Energiequellen