Spiel-Würfel klein Bronze

Artikelnummer: 33273

Damals wie heute werden Würfel für zahlreiche Spiele eingesetzt. Sie entscheiden über das Glück der Spieler oder Situationen, in denen sie zu Rate gezogen werden. Das römische Würfelspiel war die Passion alle Schichten der Gesellschaft, vom Sklaven bis zum Kaiser.

Kategorie: Würfel & Brettspiele


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Beschreibung


Datierung:
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0,02 Kg
Abmessungen ( Länge × Breite × Höhe ):
7,00 × 7,00 × 7,00 cm
Bio-Packed

Das Würfelspiel der Römer

Dieser kleine Spielwürfel aus Metallguss ist eine Replik, dessen Original sich im Britischen Museum in London befindet. In der Antike galt der Würfel (lat. alea) schlechthin als das Symbol des Glücksspiels. In der Regel wurden bei den Glücksspielen im antiken Griechenland sowie bei den Römern mit drei Würfel gespielt. Dies änderte sich erst im Laufe der römischen Kaiserzeit, in der sich langsam und allmählich das Spiel mit nur zwei Würfeln einbürgerte. Würfelbecher (fritillus) es ebenfalls schon und beim Spiel ging es stets laut und leidenschaftlich zu.

Wer hat sie erfunden?

Bereits in der Antike wurde schon viel darüber gerätselt, wer eigentlich den Würfel erfunden hatte. Nach Platon war es die Idee des ägyptischen Gottes Toth; Herodot schrieb dies den Lyder zu und nach Pausanias war es dem genialen Einfall des griechischen Kriegers Palamedes zu verdanken. Die ältesten archäologischen Funde wurden allerdings im Nahen und Mittleren Osten gemacht, die bis ins Jahr 3.000 v. Chr. datiert werden. Die weiteste Verbreitung als Glücksspiel erfuhr der Würfel aber tatsächlich im antiken Griechenland. Dies belegen auch zahlreiche Abbildungen auf Vasen und dergleichen, die häufig die trojanischen Helden Achilles und Ajax beim Würfelspiel zeigen.

Über die verwendeten Materialien

Wie unsere bronzene Replik gab es auch Würfel, die massenhaft aus den Materialien Blei, Terrakotta oder Tierknochen gefertigt wurden. Des Weiteren gab noch gläserne Würfel aus Quarz oder anderen Gesteinen. Wesentlich edler und exklusiver waren allerdings die Spielutensilien aus Elfenbein, Bergkristall, Bernstein oder Gold.

  • Größe: 7 x 7 x 7 cm
  • Kreise mit Punkten in der Mitte
  • Herstellungsverfahren: Metallguss
  • Nach einem Original aus dem Britischen Museum (London)
  • Verpackung: Baumwollbeutel

Spielbetrug ist kein Delikt aus der Neuzeit

Gespielt wurde in der Römerzeit um fast alles. Dies konnten entweder konkrete Sachwerte sein, wie etwa Kleidungsstücke oder um Geld. Dies belegen auch einige Graffiti, die an den Hauswänden in Pompeji gefunden wurden. Allerdings war aber auch der Spielbetrug in jener Zeit ein weit verbreitetes Phänomen. So verwendeten die römischen Profis eigens präparierte Spielwürfel. Diese waren vorzugsweise aus Knochen. In entweder natürlichen oder künstlichen herbei geführten Vertiefungen, wurden auf einer Augenseite (meist die Sechs) kleinere Gewichte angebracht. Wer hier auf Nummer sicher gehen wollte, verwendete ausschließlich Würfel aus Bergkristall, da diese eine natürliche Transparenz aufwiesen.

Würfeln wie die alten Römer

Unserer 7 x 7 x 7 cm großer Spielwürfel eignet sich bestens als kleine Geschenkidee. Die Spielaugen sind nach dem typisch römischen Design, in Form von Kreisen mit einem Punkt in der Mitte, gefertigt. Verpackt ist jeder Würfel in einem naturfarbenen Baumwollbeutel.

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