Sonnenuhr als römische Kette

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Tempus fugit - die Sonnenuhr im alten Rom - die römische Sonnenuhr aus Mainz

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Römische Sonnenuhr aus Mainz

Tragbare römische Sonnenuhr

Viele antike Kulturen betrachteten die Sonne als Leben spendenden Himmelskörper, der dementsprechend in vielen religiösen Kulten verehrt wurde. Die Mesopotamier, die Ägypter und auch die Griechen, welche bekanntermaßen die römische Kultur maßgeblich beeinflussen sollten, huldigten großen und wichtigen Sonnengöttern, die eine zentrale Rolle in ihren Pantheons einnahmen.

Ähnlich wird das Konzept der Zeit oft in diesen Kulten personifiziert. So bildet die Sonnenuhr auf übertragene Art ein perfektes Zusammenspiel dieser beiden Ideen. Die pragmatischen Römer übernahmen aber weitaus mehr als religiöse Elemente der sie umgebenen Kulturen, sondern auch wissenschaftliche und produktive Konzepte, die sie mit einer strukturierten Mathematik und einer klaren Ingenieurswissenschaft weiter entwickelten.

Tempus fugit - die Sonnenuhr im alten Rom

Ebenso war das Konzept der Sonnenuhr als Zeitmesser keineswegs eine römische Neuheit, sondern wurde viel mehr vom Reich übernommen und vielfach verfeinert. Dank genauer mathematischer Berechnungen wusste man bereits die Länge der Tage mit den jeweiligen Monaten und dem Stand der Sonne in Verbindung zu bringen und damit einen verlässlichen Rahmen für die Bestimmung der Tageszeit zu bilden. Somit fand die Sonnenuhr rasch ihren Platz als wichtiger Bestandteil der klassischen römischen Architektur und des alltäglichen Lebens. Wie in fast allen Aspekten der römischen Gesellschaft bestand auch bei dem Bau der Sonnenuhr ein klarer Unterschied zwischen den Klassen der Bevölkerung.

Das größte Beispiel ist eines der vielen Prestigeprojekte des Kaisers Augustus: Weniger eine Uhr als ein großer Platz, auf dessen Zentrum ein beinahe 30 meter hoher Obelisk stand, der gleichzeitig als Zeiger diente. Unser tragbares Exemplar orientiert sich dagegen an einem eher einfacheren Vorbild, welches beim Linsenberg in Mainz gefunden wurde und selbst nach zwei Jahrtausenden mit seinem einfachen Prinzip noch immer funktioniert.

Zeitloser Zeitmesser

Anders als das im Mainzer Landesmuseum ausgestellte Original, welches aus dem auch in der Antike bereits für seine Eleganz geschätzten Elfenbein besteht, ist diese detailgetreue Nachempfindung aus einem Kunstharzguß gefertigt, was für eine bleibende Qualität und eine hohe Stabilität sorgt. Die raffinierte Patina sorgt dabei nicht nur für eine noch bessere Haltbarkeit, sondern verleiht der Sonnenuhr darüber hinaus einen besonderen Stil, der dem Original gegenüber mehr als angemessen ist.

  • Durchmesser ca. 8 cm
  • Kunstharzguß, sehr stabil
  • patiniert
  • incl. Lederband und Sonnennadel aus Messing
  • im Baumwollbeutel

Komplex und doch einfach

Selbst ein alltäglicher und trivial erscheinender Gegenstand wie die tragbare Sonnenuhr symbolisiert in vieler Weise den Geist und den Grund für den Erfolg des römischen Reiches: Hinter den scheinbar einfachen und leicht zu bedienenden Uhren verbergen sich naturphilosophische Erkenntnisse zum Beispiel über die Lehre der Geometrie, dank welcher die Deutung des Schattens möglich gemacht wird.

Die Messingnadel als auch die Sonnenuhr selbst sind haltbar, leicht und lassen sich ohne Kompass bedienen. Nutzen auch Sie also wie einst die großen Feldherren und Staatsmänner des Reiches die Gunst der Stunde und messen Sie die Zeit mit unserer tragbaren Sonnenuhr im römischen Stile.

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