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Siegel-Stempel Petschaft Lilie Marmor eckig

Artikelnummer: 33270

Es handelt sich genauer gesagt um die Florentiner Lilie. Eine aus Florenz bekannt gewordene Variante. Sie hat im Vergleich zur stilisierten Lilie zwei Staubfäden (Blütenstände) und zeigt geschwungene Blütenblattspitzen. Sie ist im Raum um Florenz ab dem 14. Jhd. nachweisbar und wird auch ornamentierte Lilie genannt.

Kategorie: Siegel & Siegelwachs


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Beschreibung


Datierung:
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0,23 Kg
Abmessungen ( Länge × Breite × Höhe ):
3,00 × 3,00 × 8,00 cm

Klassischer Petschaft mit Florentiner Lilie

Die florentinische Lilie wurde im 14. Jh. in Florenz und Umgebung gebräuchlich. Sie gilt als stilistische Weiterentwicklung der bekannten Lilie der „Drei umgürteten Blütenblätter“. Zwei Staubfäden symbolisieren bei ihr die Blütenstände und die Blütenblattspitzen zeigen sich gebartet bzw. gekraust. In der Wappenkunde gilt die Florentiner Lilie als ornamentierte Lilie, die bis heute in vielfältigen Formen als Symbol ihre Verwendung findet. Vereine, Familien und Regionen nutzen die Grundform der Florentiner Lilie für ihr Wappen bzw. ihre Fahnen (z.B. AC Florenz, Stadt Florenz, Provinz Florenz, Provinz Arezzo)

Aufwertung Ihrer einzigartigen Schriftstücke

Mit unserer Petschaft Florentiner Lilie gewähren Sie einen Einblick in Ihre geschichtlichen Kenntnisse. Im Mittelpunkt Ihres Interesses steht u.a. sowohl Wappenkunde als auch die regionale Geschichte von Florenz. Weiter versehen Sie Ihre Schriftstücke mit einem persönlichen Blickfang. Dem Empfänger zeigen Sie einen faszinierenden Gesprächsgrund auf.

  • einzigartiger Petschaft für Ihren bedeutungsvollen Schriftverkehr
  • Produktmaße: 3 x 3 x 8 cm
  • Gewicht: 185 g
  • Stempel ist aus hellem Marmor mit sicherem Stand gefertigt
  • raue Kanten
  • detailgetreuer Abdruck

 Geschichtlicher Hintergrund

Bereits frühe Hochkulturen, wie die Sumer, Ägypter und Hethiter, nutzen Siegel aus Stein und Ton. In der Antike übernahmen Griechen und Römer das Siegelhandwerk. Die Blütezeit der Siegelstempel begann im Mittelalter. Der Beruf des Petschierers wurde professionalisiert. Kaiser, Könige, Adlige, Päpste, Geistliche und Kaufleute entwarfen ihr Siegel. Gesiegelt wurden wichtige Schriftstücke und Urkunden. Unterschiedliche Farben des Siegelwachses gaben Auskunft über die Ranghöhe des Absenders. Um einen Missbrauch des Siegelns auszuschließen, wurden die Petschaften sorgfältig aufbewahrt. Es entstand das Amt des Siegelbewahrers. Kam ein versiegeltes Schriftstück mit unversehrtem Siegel beim Empfänger an, so galt das Schreiben als echt.

Inhalt optisch unterstreichen

Bis heute haftet an versiegelten Schriftstücken oder Urkunden ein einmaliges Geheimnis. Bereits optisch wird die Wichtigkeit der Botschaft in den Vordergrund gestellt. Um die genannten Features sicherzustellen, nutzen Sie unsere Petschaft Florentiner Lilie.

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