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Römischer Barbotine Teller - DR35

Artikelnummer: 43406

Diese wunderbar dekorative Terra sigillata, römischer Barbotine Teller, nach einem Fund aus dem 1. Jhd. n. Chr.

Kategorie: Teller & Schalen


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Beschreibung


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Abmessungen ( Länge × Breite × Höhe ):
16,00 × 16,00 × 5,30 cm
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Römischer Barbotine Teller DR 35

Was man aus dem schlichten irdenen Material Ton alles machen kann! Dieser wunderbar dekorative Terra sigillata, römische Barbotine Teller, nach einem Fund aus dem 1. Jhd. n. Chr., weist sehr wirkungsvoll umlaufende Schlick-Randverzierung in Form einer Barbotine Auflage (DR 35) auf. Filigran und impressionistisch kommt die Randverzierung daher. Jede Keramik ist ein Unikat, da die Tonwaren allesamt in Handarbeit hergestellt werden.

  • römischer terra sigillata Teller
  • Barbotine Stil
  • Höhe: ca. 5,3cm
  • Durchmesser: ca.16cm
  • Handarbeit

Im archäologischen Kontext wird die Schlickermalerei, bei der sehr weicher Ton als ?Farbe? vermalt wird, auch Barbotine-Technik genannt. Denn der Begriff Barbotine kommt aus dem Französischen und bedeute nichts anderes als ?Töpferkitt?. Bekannt sind barbotine-verzierte Gefäße vor allem aus der römischen Epoche. Die Technik wurde bei einer Vielzahl unterschiedlicher Warenarten angewandt. Barbotine-Dekor findet sich auf Terra Sigillata, Belgischer Ware ebenso wie auf der so genannten Wetterauer Ware. Prominent sind weiterhin schwarz-engobierte Becher mit schwarzer oder weißer Auflage ? so genannte ?Jagdbecher? oder auch Trierer Spruchbecher.

Der feine Schicker

Als Schlickermalerei wird eine Technik zur Bemalung von Keramik-Erzeugnissen bezeichnet, bei der mit einem Pinsel eine andersfarbige, dickflüssige Tonsuspension (Schlicker) auf eine ausgeformte, lederharte, aber noch nicht gebrannte Tonware aufgebracht wird. Bei Irdenware ist dies eine gebräuchliche Dekorationstechnik. Wird dieser Schlicker mit einem Malhorn oder ähnlichem Gerät aufgebracht, so spricht man von einem Malhorndekor.

Die Technik

Der Begriff Barbotine-Technik ist besonders gebräuchlich hinsichtlich der minoischen Keramik des Kamares-Stils und in der attischen Vasenmalerei des 4. Jahrhunderts v. Chr., wo sie in der so genannten Schwarzfirniskeramik weit verbreitet ist. Bekannt sind barbotine verzierte Gefäße aber vor allem aus der römischen Epoche.

Dieses so formschöne Schmuckstück-Unikat auf den Seiten Tonwaren und Keramik des Römershops unter Teller und Schalen ist ein unbedingtes Muss für alle Liebhaber antiken Tafelgeschirrs ? und Liebhaber hübsch eingedeckter Tische überhaupt! Als Geschenk lässt sich diese wunderbare terra sigillata Schale mit allem füllen, was anderen Menschen Freude macht! Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf oder holen Sie sich Anregungen auf diesen Seiten des Römershops!

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