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Römische Tiere Pferd

Artikelnummer: 51107

Römische Tierfiguren dieser Art wurden waren in römischer Zeit meist Spielzeug von Kindern oder dienten als Dekoration.

Kategorie: Puppen & Tiere


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Beschreibung


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Abmessungen ( Länge × Breite × Höhe ):
9,50 × 3,00 × 8,00 cm

Tiere als Spielzeugpferd

Die lange Reise

Das römische Pferd war eine antike Tierfigur und diente wie viele andere Figuren auch, den Kindern als Spielzeug und Zeitvertreib. Im alten Rom waren diese Figuren sehr beliebt, weil man sie auch als Dekoration und Verschönerung des eigenen Heims verwenden konnte. Wurden Frauen- oder Kinder damals beerdigt, wurde den Verstorbenen ihr persönliches Hab und Gut für die Reise ins Jenseits mitgegeben.

Ein alter Fund

Diese Ton-Bildnisse dienten als persönliche Grabbeigabe, so verlangte es das Trauerritual der damaligen Zeit. Archäologen haben bei ihren Ausgrabungen dieses römische Pferd als Originalfund aufgespürt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Man kann dieses einmalige Kunstwerk im Landesmuseum in Trier anschauen und bewundern.

  • Pferd Höhe: ca. 8 cm
  • Pferd Länge: ca. 9,5 cm
  • Fundort: südlicher Töpferbezirk in Trier
  • Original: Landesmuseum in Trier
  • echter Alabastergips patiniert

Das lebensecht aussehende römische Pferd ist ca. 8cm hoch und 9,5cm lang. Es wurde für Sie mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail in einem Töpferbezirk in Trier hergestellt, ist sehr naturgetreu wiedergegeben und von dem Original fast nicht zu unterscheiden.

Es ist aus fein gemahlenem Alabastergips gefertigt, welches ein sehr hochwertiges Material ist. Mit normalem Baugips kann man es daher nicht vergleichen. Alabastergips wird in der Kunst- und Denkmalpflege verwendet, es trocknet hart aus und ist sehr fein.

Religiöser Brauchtum

Das römische Pferd erzählt aus einer geheimnisvollen Zeit voller Mythen und Gebräuche, als die Menschen religiöse Kultstätten für ihre Toten errichteten. Das römische Pferd stammt aus dem Ende des 2. bis Anfang des 3. Jahrhunderts nach Christus.

Eine Zeitreise in die Vergangenheit

Wenn Sie das römische Pferd als anschauliches Unterrichtsmaterial für eine spannende Zeitreise verwenden, werden Ihre Schüler von dieser Ton-Statue begeistert sein und gebannt zuhören.

Das römische Pferd vermittelt geschichtliches Wissen und liefert auf anschauliche Art und Weise einen Beitrag zur historischen Kunstgeschichte.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich
5 von 5 Kundemeinung von: .

Wunderschöne Replik aus sehr hellem, edel wirkendem Material

., 15.12.2013
Einträge gesamt: 3
5 von 5 Kundemeinung von: .

Super als Anschaungsmaterial für Schüler zu verwenden z.B. beim Thema Spielzeug der Kinder im Alten Rom. Auch geeignet als Vorlage zum selber kneten.

., 16.09.2014
5 von 5 kolosseum

eine schöne münze, schade dass es dort keine wettkämpfe mehr gibt

., 09.10.2015
5 von 5 Bene fecit

Kleidung der Römer

Römische Kleidung ähnelte unter dem Strich der griechischen.

Die Tunika war das Kleidungsstück für alle. Diese bestand meist aus zwei rechteckigen Wolltüchern, die an den Schultern verbunden wurden und bis zu den Knien hinunter hingen. Sie waren am häufigsten aus ungefärbter Wolle und hatten deswegen die Farbe von Haferbrei. Die Tunika wurde in der Taille durch einen Gürtel zusammengehalte-n. Wohlhabende trugen längere Tuniken.

Das berühmteste Kleidungsstück der Männer war die Toga, die über der Tunika getragen wurde. Allen Freigeborenen war es gesetzlich erlaubt, eine Toga zu tragen. Meist trugen aber nur Männer aus der Oberschicht ; des ;ausgewäh-lten Volkes; die Toga als Zeichen einer offiziellen Mission: Magistrate und Senatoren legten sie an, wenn sie ihre Staatspflichten erfüllten. Doch das Anlegen einer solchen Toga; der Stoff wurde doppelt gelegt und sodann kunstvoll über die Schultern drapiert – war nicht von ungefähr! Deshalb wurden sie oft durch einen Mantel (pallium) ersetzt, was jedoch wiederum in gewissen Kreisen verpönt war.

Das Kleidungsstück, dass schließlich der Toga den Rang ablief, war also die einfache Tunika, die sowohl Männer als auch Frauen trugen: Ein schlichtes, aus zwei Teilen geschnittenes und zusammengenähte-s, meist weißes Woll- oder Leinenhemd. Man trug sie Tag und Nacht. Wenn man es sich zu Hause gemütlich machen wollte, löste man den Gürtel. Im Winter trug man bis zu vier Tuniken übereinander!

Eine Sonder-Form der Frauen-Tunika war die Stola: Sie wurde vor allem von Matronen der Oberschicht getragen und zeichnete sich durch einen purpurnen Besatz am unteren Rand aus. Natürlich trugen Frauen unter der Tunika so etwa wie Unterwäsche: einen Schurz und eine Brustbinde. Frauen aus der breiten Masse des Volkes durften Stolen nicht tragen und hatten vermutlich auch das Geld nicht für solch aufwändige Kleidung.

In der Kaiserzeit ersetzte die Tunika ein Mantel, der für die Männer pallium hieß und den die Frauen palla nannten. Der aus dem Griechischen übernommene Mantel war einfach über die Schultern zu werfen und meist knöchellang. Der beliebteste Farbton war Purpur.

Gegen schlechtes Wetter gab es zudem einen Poncho (paenula) samt Kapuze, der aus grobem Wollstoff ein trichterförmige-s Wetter-Gewand ohne ?„rmel war. Auch für einfache Leute erschwinglich!
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In einer Gesellschaft wie der Römischen, in der die soziale Stellung über Statussymbole und äußere Kennzeichen zur Schau gestellt wurde, manifestierte sich die Diskrepanz zwischen Arm und Reich über die Kleidung und insbesondere den Mantel. Das funktionierte durch Prunk, Opposition, Auffallen oder betont ungepflegtes Aussehen; so wie heute eben auch!

., 13.12.2015
Einträge gesamt: 3

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