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Römische Glasreplik Becher Schiffe

Artikelnummer: 31113

Römische Becher dieser Art sind sehr selten und finden sich daher oft in den nördlich Provinzen.

Kategorie: Historisches Glas


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Beschreibung


Datierung:
Epoche:
Rom
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0,80 Kg
Abmessungen ( Länge × Breite × Höhe ):
11,00 × 11,00 × 9,00 cm
Bio-Packed

Römischer Becher mit Schiffen

Römische Glasreplik - interessante Sammlerstücke

Es ist die Vielfalt an Formen, Ausführungen und Farben der römischen Glasgefäße, die das Sammeln ihrer Repliken so interessant und abwechslungsreich macht. Die Römische Glasreplik hat Vorbilder, die in Deutschland gefunden wurden, vorwiegend in der Gegend am Rhein, entlang des Limes, aber auch im Süden, in Raetien. Immer da, wo Legionen stationiert waren, wo römische Gutshöfe standen und römisches Leben stattfand, trifft man auf erstaunliche Stücke, oft auch als Grabbeigaben, die Einblicke in Sitten und Gebräuche der damaligen Zeit geben.
Die Machart der Gläser gibt Auskunft über den jeweiligen technischen Stand der Glasbläserwerkstätten, die oft ihre eigenen Rezepturen hatten und sie vor neugierigen Augen hüteten. Glas, ursprünglich Luxus, wurde mehr und mehr Gebrauchsgegenstand. In den ersten Jahrhunderten nach Christus waren die Werkstätten bereits in der Lage, feines, klares und farbiges Glas herzustellen, oft wurde es mit fantasievollen Motiven bemalt.

  • Becher Durchmesser ca.11cm
  • Höhe ca. 9cm
  • Handbemalt
  • 3.Jhr. n. Chr., Nordeuropa

Die Römische Glasreplik hat Schiffe und Fische zum Motiv

Rom beherrschte in der Kaiserzeit als Weltmacht den gesamten Mittelmeerraum, ausgerüstet mit Handelsschiffen und Kriegsflotte. Nördlich der Alpen wurden sie als classis Germanica im Rhein eingesetzt und schifften bis zur Nordsee und Britannien. Auf der Donau fuhr die classis Pannonica, die classis Moesica und die classis Pontica, sie sicherten die Wasserwege zum Schwarzen Meer ab. Es gab kein Land am Mittelmeer, das nicht mit Schiffen erreicht werden konnte. Die Römer waren Meister im Schiffsbau und erfahrene Seeleute.

Im Nemisee, dem Kratersee eines erloschenen Vulkans, fand man 1929 etwa 30 km südlich von Rom, zwei Schiffswracks von spektakulären Ausmaßen. Sie wurden im Jahre 37 n. Chr. der Göttin Diane geopfert. Es waren 70 m lange Luxusausführungen, die uns zeigen, wozu damalige Schiffsbauer schon fähig waren.
Es wundert heute nicht, wenn Schiffe auch beliebte Motive auf Gläsern waren.

Römische Glasreplik mit Schiffen und Fischen

Die Römische Glasreplik hat einen Durchmesser von 11 cm und eine Höhe von 9 cm.
Die Motive werden mit der Hand auf den Rohling gemalt und anschließend gebrannt, dadurch ist die Farbe fest mit dem Glas verbunden, sodass man es mit Wasser waschen kann.
Die Römische Glasreplik hat antike Vorbilder aus dem 3. Jhr. n. Chr., die in Nordeuropa und Köln gefunden wurden. Sie zeigt zwei Schiffe mit Segeln und Fischen.
Für Sammler ist die Römische Glasreplik ein repräsentatives Beispiel, da es sowohl den Zeitgeist, als auch den technischen Stand der damaligen Glasbläserkunst widerspiegelt.

Erweitern Sie ihre Sammlung um dieses schöne, farbenfrohe Stück oder machen Sie es jemandem zum Geschenk, der die Kunst der Antike zu schätzen weiß!

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