Rhyton mit Widderkopf römisches Kultgefäß

Artikelnummer: 43409

Das Kultgefäß der Römer für rituelle Handlungen.

Kategorie: Becher & Krüge


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Rhyton Trinkhorn mit Widderkopf: römisches Kultgefäß

Dieser römische Trinkbecher auf im Römershop des Forum Traiani unter der Kategorie Tonwaren und Keramik besticht durch seinen filigran gearbeiteten und doch rustikalen Widderkopf. Viele Laren ? römische Hausgeister ? halten zum Beispiel einen Rhyton in der erhobenen Hand ? ein Zeichen des Glücks und des Wohlstands und Hausfriedens.

  • Länge 25-28 cm
  • Trinkgefäß mit Reliefverzierungen und Widderkopf
  • kleine Öffnung vorn für den Ausguss

Das Rhyton ist ein Kultgefäß der Römer für rituelle Handlungen. Durch den Rhyton wird beispielsweise Wein zum Ablöschen in einem Weihealtar benutzt. Durch das Zugeben von Flüssigkeit auf die heißen Kohlen steigt Rauch über dem Becken auf. Die Rhyta gibt es auch in der griechischen Kultur in bemalter und schlichter Form. Die meisten Fundstücke zeigen wie bei diesem Replikat ein Widderkopf mit Henkel. Und natürlich kann man aus dem konischen Becher auch Wein trinken.

Denn dieser irdene Rhyton ist ein römisches Kultgefäß zum Ausgießen und Trinken von Wein. Die Öffnung an der vorderen Seite dient zum Trinken des Weins. Als Trinkhorn bezeichnet man übrigens schon im Altertum ein gebräuchliches Trinkgefäß, das ursprünglich aus Tierhörnern (von Auerochsen zum Beispiel) angefertigt war. In manchen Kulturen wurde gleichzeitig ein so genanntes Rhyton, wie dieses Exemplar auf den Seiten des Römershops unter der Kategorie Tonwaren und Keramik genutzt. Im Unterschied zum normalen Trinkhorn, trank man beim Rhyton aus der offenen Spitze und nicht aus der großen Mündungsöffnung.

Das Rhyton ist eine besondere Form des antiken Trinkgefäßes: ein gewöhnlich einhenkeliges Gefäß zum Ausgießen von Trankopfern durch eine Öffnung im unteren Bereich. Einige Rhyta, die aus der kretominoischen Kultur stammen, sind körperlich oder auch tierförmig gestaltet. Der Stier- oder Widderkopf kommt als Gestaltungsmerkmale am häufigsten vor. Insbesondere im Viktorianischen Zeitalter im Vereinigten Königreich und im zweiten Kaiserreich Napoléons III in Frankreich fanden Trinkhörner als schmückender Zierrat der Salons eine Renaissance!

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