Vespasian Sesterz - Replik Messing massiv

Artikelnummer: 33186

Die reliefartige Darstellungen auf den beiden Münzseiten sind, wie bei allen anderen römischen Geldstücken, einzigartig in ihrer Gestaltung. Ein Beutel voller Sesterzen war Statussymbol und gab Auskunft über den Wohlstand des Besitzers.

Kategorie: Münzen


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Beschreibung


Datierung:
Epoche:
Rom
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3,00 × 3,00 × 0,50 cm
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Vespasian Sesterz - Replik Messing massiv

Wunderschöne und edle Münzreplik des römischen Kaisers Vespasian. Authentischer Beleg einer kunstvollen Prägetechnik im Verlauf der antiken, römischen Münzgeschichte. Für aktive Mitglieder in Living History Gruppen oder einfach nur Fans und Sammler römischer Münzeinheiten ein unbedingtes Muss!

Münzen mit Kaiserportraits ? Zahlungsmittel und Politikum

Wann die allerersten Münzen als Zahlungsmittel genutzt wurden, lässt sich nicht ganz genau nachweisen. Beginnend mit einfachem Primitivgeld, kamen ca. im 6. JH. v. Chr. erste unförmige Münzen in Umlauf. Ca. 200 v. Chr. wurden dann unterschiedliche Münzen, wie Denar und Sesterz, für den Zahlungsverkehr genutzt. Obwohl der römische Senat für den Umlauf der Münzen verantwortlich zeichnete, beanspruchten selbstverständlich die römischen Kaiser das Recht für sich. Sie ließen ihre Portraits, zusammen mit ihren Titeln, auf die Vorderseite der Münzen einprägen. So wurden die Münzbider auch zunehmend als politische Einflussnahme genutzt.

Die besonders hochwertig und präzise gearbeitete Münzreplik des Vespasian gibt einen Eindruck von der kunstvollen Prägetechnik antiker, römischer Münzen. Massiv gearbeitet und glänzend in ihrer Optik, vermittelt diese schöne Replik ein besonders wertiges Gefühl in der Hand.

  • Jedes Stück ist ein Unikat
  • Vorderseite rechts: Profilbild Kaiser Vespasian mit Corona
  • Schrift: IMP CAES VESPAS AVG PMTRPPP GOSI..
  • Rückseite links: ROMA, Mitte: Person, SC 
  • Herstellungsland: Deutschland
  • Material: Messingguss

Vespasian ? Kaiser der Sparsamkeit

Diese Bezeichnung entstammt wohl seinem geprägten Spruch: Pecunia net olet ? Geld stinkt nicht. Die Worte gehen auf einen Erlass des Kaisers zurück, welcher eine sogenannte Latrinensteuer ins Leben rief und von seinem Sohn Titus dafür kritisiert wurde. Vespasian benötigte viel Geld für das von Nero übernommene und verarmte Land. Unter ihm wurde eine neue Dynastie, die Flavier, gegründet. Fern von persönlichem, übermäßigen Kaiserkult, schenkte er dem Reich Frieden und Wohlstand über viele Jahre.

Der Sesterz ? ein wichtiges Zahlungsmittel der Antike

Erstmals 211, gemeinsam mit Denar und Quinar geprägt, behauptete sich diese Münze als Hauptzahlungsmittel. So präsentiert sich diese authentische Replik eines Vespasian Sesterzen, als eindrucksvolles Zeugnis und zeitgeschichtliches Dokument in Einem.

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