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Marcus Aurelius Büste - römischer Kaiser Statuen bronzefarben mit Sockel - Skulpturen Replik des Philosophen und Imperator

Artikelnummer: 52168

Marcus Aurelius römische Kaiser Büste bronziert mit Sockel

Kategorie: Bronzene Büsten & Bunte Götter


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Beschreibung


Epoche:
Rom
Datierung:
Versandgewicht:
1,92 Kg
Abmessungen ( Länge × Breite × Höhe ):
11,00 × 17,00 × 25,00 cm

Markus Aurelius römischer Kaiser im 2. Jh. n.Chr.

Markus Aurelius herrschte als römischer Kaiser von 161 bis 180 n.Chr. In seiner Regierungszeit kam es zu verschiedenartigen inneren und äußeren Problemen, Auseinandersetzungen und Kriegen. Bekannt wurde Markus Aurelius ebenfalls als Philosophen-Kaiser. Er vertrat die jüngere Stoa und verfasste die sog. „Selbstbetrachtungen“. Letztere zählen zur Weltliteratur. Das Leben vom Markus Aurelius war geprägt von Wahrheitsliebe, Pflichterfüllung, Selbstbeherrschung und Nächstenliebe.

Markus Aurelius Büste mit Sockel und bronziert

Unsere Büste von Markus Aurelius wurde nach Vorlage im Detail ausgearbeitet. Gesichtszüge, Bart und Umhang sind filigran, geschmeidig und natürlich gefertigt. Der marmorierte Bronzeüberzug macht diese Skulptur zu einem einzigartigen Unikat in antiker Optik.

  • Büste mit Bronzefarbe überzogen
  • Produkthöhe: ca. 25 cm
  • Gießmaterial kommt in der Kunst- und Denkmalpflege zum Einsatz
  • ausgezeichnete Büste von bester Qualität in Material und Guss.

Gesellschaftliche Situation im 2. Jh. n.Chr.

Als Markus Aurelius 161 die Herrschaft im Römischen Reich übernahm, zeigten sich mehr und mehr wirtschaftliche, innen- und außenpolitische Krisen. Lediglich die schmale Oberschicht (ca. 1 % der Gesamtbevölkerung) profitierte von der Glanzzeit des römischen Reiches. Eine Mittelschicht gab es nicht. Landbevölkerung, Arbeiter und Sklaven spielten in der hierarchisch aufgebauten Gesellschaft kaum eine Rolle. Ganze Landstriche waren im Laufe der Jahre verarmt. Gesellschaftliche Aufstiegschancen gab es nur beim Militär. Ohne Kriege gegen äußere Feinde fehlten immer mehr Sklaven, Arbeitskräfte und wirtschaftliche Einnahmen.

Der Römische Staat wurde zunehmend zu einem Verwaltungsstaat. Die Einnahmen aus Provinzen reduzierten sich und gleichzeitig wurden die Einfuhr von Luxusgütern und Getreide teurer. Die Bevölkerung wuchs genauso stetig wie ihre Bedürfnisse. Hinzu kam, dass die römische Bevölkerung sich weder für wirtschaftliche Zusammenhänge noch für eine staatlich gelenkte Wirtschaftspolitik interessierte.

Gesellschaftlicher Alltag im Römerreich

Tauchen Sie mit Ihren Schülern ein in die oben beschriebene gesellschaftliche Situation. Überlegen Sie, wer, auf welche Weise, wie lange von unklaren wirtschaftlichen Verhältnissen profitiert? Womit können Auf- und Abstieg verschiedener Bevölkerungsschichten gekennzeichnet sein? Wie kann eine derartige Krise friedlich überwunden werden?

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