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Legionär-Ausrüstung cingulum-militare | Römer-Gürtel mit Tieren

Artikelnummer: AH21013

Cingulum-Schnalle eines Militärgürtels mit Greifen und Eber auf dem Beschlag aus der Zeit des römischen Reichs. Replik nach Vorlagen aus Vindonissa / Schweiz aus der 2. Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. Ein Muss für alle Sammler, die an Fundstücken römischer Kriegsausrüstung interessiert sind.

Kategorie: Gürtel


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Beschreibung


Datierung:
Epoche:
Rom
Material:
Versandgewicht:
0,10 Kg

Römische Legionär-Ausrüstung

Cingulum militare, oder Balteus-Schnalle nannten die Römer den Kriegsgürtel, mit dem ihre Soldaten ihre Tunika gürteten. Der Militärgürtel diente auch als Erkennung und wies seinen Träger als Angehörigen der Legion und aktiven Soldat aus.
Um die Wichtigkeit hervorzuheben, war der Gürtel aufwändig verziert. Der Legionär hatte streng darauf zu achten, den wertvollen Gürtel im Dienst zu tragen und keinesfalls zu verlieren. Bei dienstlichen Vergehen wurde er vom Oberbefehlshaber einbehalten. Von den Soldaten wurde der Gürtel auch als Schwertgurt genutzt. Zahlreiche Abbildungen auf Grabdenkmälern römischer Legionäre stellen dies eindrucksvoll dar.

Aus Originalvorlage aufwändig gegossen

Aus einer im schweizerischen Legionslager Vindonissa gefundenen Vorlage ist der Bestandteil eines antiken Römer-Gürtels original und sorgfältig nachgearbeitet worden. Sie erhalten ein glänzend poliertes Gürtelzubehör - Schnalle mit verzierter Befestigungsplatte - wie sie die römischen Soldaten mit Stolz bei ihren Feldzügen in der Zeit ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. trugen. Aus echter Bronze gegossen spiegelt sie den Stil der Epoche wieder.

  • historisches Fundstück incl. Montageanleitung
  • Maß insges.: 92 x 45 mm
  • antike Gürtelplatte
  • reines Plattemaß ohne Fortsätze: 54 mm x 37 mm
  • nach Originalvorlage hergestellt
  • incl. 5 Nieten und Ösen zur Selbstmontage 

Wertvolle Handarbeit aus Bronze

Um die hohen Bedeutung des Kriegsgürtels hervorzuheben, wurde er möglichst aufwändig verziert. Die Legionärsausrüstung aus echter Bronze ist immer in sorgfältiger Handarbeit angefertigt worden. Die Originalvorlagen stammen aus der Stadt Vindonissa in der Schweiz (Kanton Aargau). Das örtliche Legionslager wurde ab dem Jahr 14 n. Chr. genutzt.

Die Gürtelschnalle wird auf die zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts datiert. Die Metallteile bestehen aus einem mondförmigen Bügel, der figürlichen mit Greifen und einer Eberfigur verziert wurde und ist als unfertiges Halbfabrikat aufgefunden worden. Die Gürtelplatte ist mit einem reliefartigen Kreis ausgestattet und hat eine blumenartigen Applikation in der Mitte.
Durch die gegebene Höhe der Zierplatte, eignet sich der Beschlag optimal für eine Riemenbreite ab 40 Millimetern.

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