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Gürtelschnalle römisch-germanisch Bronze

Artikelnummer: AH21009

Die Gestaltung dieses Gürtelschnallen - Replikats weist zahlreiche Parallelen auf, die auch auf Schwertbeschlägen im damals noch freien Germanien zu finden sind.

Kategorie: Gürtel


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Beschreibung


Epoche:
Rom
Material:
Versandgewicht:
0,02 Kg

Eine Handarbeit aus massiver Bronze

Die Gürtelschnalle, hier mit eingerollten Voluten und Durchbrucharbeiten an den Beschlägen, war im Allgemeinen ein typischer Bestandteil der römischen Soldatentracht. Derartige Schnallen waren besonders wichtig für den Cingulum, also den Gürtel der Legionäre. Als Bestandteil der Kleidung wurden sie ebenso von normalen Bürgern getragen.

Es gab solche Verzierunsarbeiten aber auch im freien Germanien. Sie gelangten wie anderes römisches Kulturgut vermutlich durch Handel, Tausch oder als Geschenke auf die andere Seite des Limes, als man noch friedlich nebeneinander existierte. Die germanischen Handwerker fertigten durch den neuen Stileinfluss zudem eigene Stücke an und arbeiteten gegebenefalls vorhandene Originale um.

Diese Handarbeit ist einfach ein Hingucker! Sie ist tadellos und da die Schnalle aus Bronze besteht, ist sie sehr stabil. Die Verzierungen sind wunderbar gemacht und verschönern jeden noch so schlichten Gürtel. Die Schnalle sieht zudem sehr edel aus und kann von jedermann getragen werden. Gönnen Sie sich ein Stück römisch-germanische Geschichte!

  • incl. 5 Nieten und 5 Ösen
  • zur Selbstmontage: Nieten
  • Maße: ca. 7,5 x 5,5 cm
  • leichtgängige Vernietung
  • Dorn in Form einer stilisierten Lilie

Der Ursprung der Gürtelschnallen

Neben den Spanischen Bereich gab es auch viele Funde von gegossenen Gürtelschnallen im Karolingerreich. Diese ersten Funde sind für die Geschichte der frühmittelalterlichen Sachkultur enorm wichtig, weil es in Südspanien an metallenen Kleidungszubehör aus den ersten Jahrhunderten an Wissen mangelt. Bei den ersten Funden handelt es sich um sogenannte Riemenzungen aus südspanischen Privatbesitz, welche angeblich aus Sevilla stammen.
Ursprünglich bestand die erste kleine Kollektion von Fundstücken der Karolingerzeit nur aus vier Riemenzungen unterschiedlicher Größen, sowie einer ovalen und einer zungenförmigen.

Der Militärgürtel als Ausrüstungsstück der Legionäre

Römische Ausrüstungsgegenstände waren im freien Germanien sehr beliebt, was großen Einfluss auf jene Kultur nahm.
Das Erkennungsbild eines römischen Soldaten schlechthin war der Militärgürtel. Er wurde nur von Soldaten getragen und wurde neben dem Dolch und dem Kurzschwert am aufwändigsten verziert. Jeder Soldat konnte sich hinsichtlich der Gestaltung vollkommen selbst entfalten und alles nach seinen Wünschen fertigen lassen.
Zu Beginn der Kaiserzeit wurden noch zwei Gürtel kreuzweise getragen, welche zwei bis drei Zentimeter breit waren. Seit der claudischen Zeit ist es nur noch einer. Der Gürtel wurde während der Schlacht über dem Kettenhemd getragen. Die Gürtelschnalle war am langen Ende des Lederriemens befestigt.

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