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Schreibgriffel Eisen-Stilus simplex

Artikelnummer: 11113

Klein aber fein, der Griffel aus Eisen.

Kategorie: Wachstafeln & Griffel


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Beschreibung


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Bio-Packed

Der Griffel aus Eisen - stilus simplex

Ein ganz besonderes Schreiberlebnis ist es, wenn sich die Spitze des geschmiedeten Griffels (lat. stylus) in das weiche Bienenwachs der Wachstafel kerbt: Buchstaben, römische Ziffern oder einfache Notizen oder Einkaufslisten, ja sogar in Wachs gegossene Liebesbotschaften erhalten so eine ganz persönliche, unverwechselbare Note!

  • Lange ca. 11cm
  • material Eisen

Der antike Griffel: Ein wunderbares Schreibgerät

Der Griffel wurde als Schreibgerät bis in die 1960-er Jahre zur Beschriftung von Schiefertafeln und Wachstafeln verwendet. Das Aussehen des Griffels war unterschiedlich, jedoch waren die meisten Griffel rund oder eckig und sie bestanden aus Eisen, Bronze, edlere sogar aus Silber, manche Einfachen aus Knochen oder auch – wie dieser formschöne Griffel – aus Holz. Egal aus welchem Material oder in welcher Form, die Handhabung war jedoch immer die gleiche: Der Griffel wurde mit der Spitze in das Wachs gedrückt um darauf zu schreiben. Mit dem Spatel förmigen Ende des Griffels konnten kleinere Fehler korrigiert oder durch Glätten des Wachses ausgebessert werden. Großer Vorteil des Schreibens mit einem Griffel in Wachs: man konnte die Schreibfläche beliebig häufig wieder verwenden und sogar mit Wachs ausbessern – bzw. nachfüllen.

Die Schrift in Europa – der Stylus bei den Römern

Grundstock der europäischen Schriften ist die griechische Schrift, aus der sich die lateinische Schrift, die kyrillische Schrift und letzten Endes auch die Runen entwickelten. Zum Einsatz kam hier der antike Griffel oder Stylus – auf allen Beschreibmaterialien und in verschiedenen Ausführungen. Über die Etrusker erbten die Römer das griechische Alphabet. Sie verwendeten allerdings kürzere Buchstaben. Im Lateinischen kam die Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreiben erst mit der Renaissance auf, als die Humanisten die lateinischen Texte in karolingischen Minuskeln lasen und dabei vermutlich auf Inschriften auf altrömischen Monumenten zurückgriffen.

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