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Amphore Garum einhenklig cremefarben

Artikelnummer: 33057

Römische Amphore für Garum und liquamen.

Kategorie: Küche & Kochen


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Diese Replik einer einhenkligen Amphore ist nach den Originalen entstanden, wie sie im 1. Jahrhundert n. Chr. in Rom im Umlauf waren. Das aus einem hellen Ton gebrannte Gefäß wurde in Gänze in Deutschland hergestellt.

Die Gewürzsauce der Antike

Das als Garum, aber auch als Liquamen, Laccatum oder Cod bezeichnete bernsteinfarbene Gewürz, wurde sowohl zum Nachwürzen von salzigen als auch von süßen Speisen genommen. Die ursprüngliche Herkunft wird entweder in Griechenland oder Karthago vermutet. Jedenfalls erfreute sich das Garum bei den Römern einer wachsenden Beliebtheit. Ähnlich wie unsere bekannten Standard Würzsoßen Ketchup oder Maggi. Das Garum entstand, in dem man die kompletten Fische (Thunfisch, Sardellen, Aale oder Makrelen) mit einer Salzlake mischte und das Ganze dann in offenen Becken wochenlang unter der Sonne fermentieren ließ. Es bedarf nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass dieses Gewerbe nicht gerade zu den wohlriechendsten gehörte. Aus diesem Grund waren die zum Teil sehr großen Garum-Manufakturen außerhalb der Ortschaften angesiedelt. Nachweise dieser Produktion wurden vor allem in Spanien, Portugal und in Nordafrika gefunden, die zu den eigentlichen Zentren der Fischsoßen Produktion gehörten.

  • einhenklige Garum Amphore 
  • aus hellem Ton gebrannt 
  • hergestellt in Deutschland
  • Replik eines Originals des 1. Jahrhunderts

Das Universalgefäß der Antike

Die Bezeichnung Amphore oder ""Amphora"" kommt eigentlich aus dem Griechischem und heißt eigentlich nichts anderes als zweihenkliges Tongefäß. Die wesentlichen Bestandteile der klassischen Amphore waren neben ihrer bauchigen Form, das enge Halsstück sowie die beiden Henkel. In erster Linie bestanden sie aus Ton, es wurden aber auch edlere Exemplare aus Gold, Silber oder Bronze gefertigt. In der Antike wurden alle möglichen Handelsgüter zu Wasser oder Land in Amphoren transportiert. Hierzu gehörten beispielsweise Wein, Olivenöl, Milch, Wasser, Getreide, Datteln und auch das Garum. Insbesondere auf dem Seeweg fanden mitunter sehr große Amphoren Verwendung, die ein Fassungsvermögen von über 50 Litern aufwiesen. Im privaten Haushalt kamen natürlich wesentlich kleinere Gefäße dieser Art zum Einsatz. Prunkvollere Amphoren dienten auch als Schmuck bei zahlreichen Festen oder waren gar Behältnisse für Opfergaben an die Götter. Zur Zeit der römischen Republik und der frühen römischen Kaiserzeit war es üblich die Toten zu verbrennen und ihre Asche in Grabamphoren zu bestatten. Diejenigen, die sich diese speziellen Amphoren nicht leisten konnten, nahmen hierfür die alltäglichen Transportgefäße.

Ein Stück römischer Lebenskultur

Mit Erwerb dieser Replik erhalten Sie ein Stück der römischen Lebenskultur. Sowie heute asiatische Fischsoßen zu unserem alltäglichem Lifestyle gehören, gehörte das Garum zu jenem der Römer. Je edler der Fisch, desto edler war die daraus entstandene Fischsoße. Sie holen sich damit ein Stück des römischen Alltages in Ihr Alltag.

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