Mortario de tazón con mortero, tazón rallador romano

Número de artículo: 43402

Eine authentische Reibeschale für die römische Küche. Besser geht es kaum. Die Reibeschale ist wie bei den Originalen mit einem Griesbewurf innen, damit sich die Speisen besser zerreiben lassen.

Categoría: Tazas & plato


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Medidas ( Longitud × Anchura × Altura ):
21,00 × 21,00 × 6,00 cm

Reibeschale Mortarium

Diese römische Reibschale mit dem Namen Mortarium ist eine authentisch antike Reibeschale für die römische Küche. Die Reibeschale ist, wie bei den Originalen, mit einem Griesbewurf innen versehen, damit sich die Speisen besser zerreiben lassen. Auf diesen Seiten unter der Kategorie Tonwaren und Keramik finden Sie dieses echte Mortarium mit Mörser für den dauerhaften Einsatz in der römischen Küche! Als Mortarium (lat. Reibschüssel oder -schale) wurden übrigens im Römischen Reich Keramik-Gefäße bezeichnet, die zum Zerreiben und Mischen von Milchprodukten, Kräutern und Gewürzen dienten. Heute verwendet man in der Küche für diese Tätigkeit meist einen Mörser aus härterem Material zusammen mit einem so genannten Pistill.

  • Durchmesser ca.21 cm
  • Höhe des Mortarium ca. 6 cm
  • incl. Mörser

Tönerne Reibschalen wurden in erster Linie verwendet zum Anreiben oder Anrühren verschiedener Würzsaucen, die in der römischen Küche weit verbreitet waren. Im Kochbuch des Apicius sind einige dieser Saucen erklärt. Um diese zu servieren, gehörten kleine Näpfe und Schälchen zum üblichen Tischgeschirr. Besonders häufig verwendeten die Römer mortaria auch zur Herstellung von Moretum.

Mortaria wurden im Gegensatz zu modernen Mörsern eher zum Mischen und Kneten von Teig, Käse und teigähnlichen Mischungen verwendet. Die meisten Abnutzungsspuren weisen Funde im unteren Bereich der Schüssel auf, was auf einen rührenden Reibvorgang schließen lässt. Zum Reiben in der Schale gehört ein Stößel (pistillum). Da ein solcher jedoch nie gefunden wurde, liegt nahe, dass diese aus vergänglichem Material, etwa Holz, waren.

Reibschalen der Raetischen Ware besaßen häufig einen Glanztonüberzug und einen bemalten Gefäßrand. Gegen Ende des 2. Jhd. n. Chr. kamen die Reibschalen aus Terra Sigillata auf (Formen Drag. 43 und 45), die auf eine Änderung der Tischkultur hinweisen. Sie legen nahe, dass die Saucen zu dieser Zeit direkt am Tisch zubereitet wurden, weshalb die Ware hochwertiger ausfiel, so wie eben dieses Exemplar!

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