Lámpara de aceite cabeza de caballo, lámparas antiguas de arcilla

Número de artículo: 40138

Öllampen aus gebranntem Ton waren in der Antike als Lichtspender weit verbreitet. Durch die hohe Brenntemperatur sind die Lampen in der Regel dicht. Sicherheitshalber kann man sie auf eine unempfindliche Oberfläche stellen.

Categoría: Lámparas


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Lámparas de aceite Información

La lámpara debe mantenerse fuera del alcance de los niños cuando esté lista para funcionar, quemándose y apagándose. En el pasado, se han registrado en todo el país varias muertes y lesiones pulmonares graves en niños que han bebido aceite de lámpara o chupado las mechas. Los aceites sintéticos para lámparas, que están disponibles comercialmente, causan un envenenamiento grave o fatal de los pulmones cuando se inhalan, lo que puede ocurrir fácilmente si se ingieren o escupen, incluso en las cantidades más pequeñas. Como no hay posibilidad de producir un cierre de seguridad para niños según la norma DIN 14059 para las lámparas históricas, queremos señalar a nuestros clientes que tienen que ser supervisados. Los siguientes aceites han sido probados y encontrados adecuados: aceite de girasol, aceite de oliva, aceite de nuez y aceite de colza.

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12,50 × 8,00 cm

Römische Pferdekopf Öllampe

Diese Öllampe ist ein absolutes Highlight-Geschenk für jeden Pferdebesitzer oder -narr. Sie ist nach einem Fund aus der ersten Hälfte des 2. Jhd. n. Chr. gefertigt. Die plastische Darstellung eines Pferdekopfes macht dieses außergewöhnliche antike Leuchtmittel zu einer echten Rarität. Zudem sind alle irdenen Öllampen unter der Kategorie Tonwaren und Keramik im Römershop Unikate, da sie von Hand angefertigt werden nach der antiken Tradition.

  • FO Trier, Dietrichstraße
  • Länge ca 12,5cm
  • Höhe ca 8cm
  • roter Ton, innen glasiert
  • incl. Baumwolldocht

Pferde hießen übrigens auf lateinisch equi und in der Einzahl equus und zogen schon in den Homerischen Epen (Ende des 8. Jhd. v. Chr.) römische Streitwagen. Sattel und Zaumzeug wurden zwar schon im 3. Jahrtausend v. Chr. erfunden (!), aber erst die Rassezucht brachte dem Pferd als Reittier im Mittelmeerraum den Durchbruch. Vor allem beim Militär wurden Pferde eingesetzt. Außerdem belegt ist der Einsatz der Reiterei im Heer Alexanders des Großen während seines von 334 bis 323 v. Chr. geführten Feldzugs. Geradezu berühmt ist sein Reitpferd Bucephalus (lat.).

Und natürlich waren bei den römischen Wagenrennen die Pferde die eigentlichen Stars! Und nicht umsonst bezeichnete man im antiken Rom die ritterliche Mittelschicht als equites! Das waren nämlich Männer, die im republikanischen römischen Heer die Reiterei stellten, denn sie konnten sich eigene Pferde finanziell leisten. Die Pferde der Römer glichen übrigens eher unseren heutigen Ponys von der Größe her! Größere Rassen wurden nämlich erst sehr viel später gezüchtet.

Die Pferdekopf-Öllampe kann mit Speise- oder Olivenöl und auch mit handelsüblichem Lampenöl gefüllt werden. Alle traditionellen Öllampen auf den Seiten des Forum Traiani werden aus zweiteiligen Formen hergestellt und sehr hoch gebrannt. Sie werden zudem mit Engobe überzogen, einem antiken Tonschlicker, welche die Lampe rot leuchten lässt und ihr eine schöne Oberfläche verleiht. Pferdekopflampen wie diese sind in der Schweiz, in Oberitalien und im Rheinland nachgewiesen. Der runde Griff wurde frei modelliert! Lassen Sie sich also von diesem außergewöhnlichen Leuchtmittel betören und erleuchten!

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