Tunika der Römer - Tunica Creme

Artikelnummer: 6230X

Tunika nach Originalschnitt für Jugendliche und Erwachsene.
Erleben Sie echtes römisches Flair mit der Tunika der Römer!

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Mit Hand und Herz Hergestellt

ab 25,95 €
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Entdecken Sie die traditionelle römische Kleidung!

Sie sind echter Römer-Fan? Sie möchten sich oder Ihrem Kind eine ganz originelle Verkleidung schenken? Dann ist diese Tunika der Römer in Creme genau das, wonach Sie gesucht haben. Die Tunika war die absolute Standardkleidung der Römer. In den wohlhabenderen Schichten trugen die Männer eine Toga darüber und die Frauen eine Stola. Diese Tunika, nach original römischem Schnitt gefertigt, eignet sich hervorragend für Festlichkeiten oder aber auch als Verkleidung z. B. für Theateraufführungen.

  • Tunika der Römer in Creme
  • Material: Bio Baumwolle
  • Herstellungsland: Deutschland
  • Für Jugendliche und Erwachsene
  • In verschiedenen Längen verfügbar
  • FAIR TRADE Produkt
  • Nach römischem Original gefertigt

Die Tunika: perfekter Schnitt nach römischem Vorbild

Wie damals in der römischen Zeit ist die Tunika der Römer aus zwei knielangen, rechteckigen Tüchern geschnitten. Diese werden über den Schultern verbunden und auf beiden Seiten bis auf die Öffnungen für die Arme geschlossen. An der Hüfte wird die Tunika mit einem Gürtel oder einer Schnur zusammengehalten. Ganz nach römischem Vorbild ist diese Tunika ungefärbt und behält so die natürliche Färbung heller Baumwolle.

Ihre neue Tunika der Römer in Creme ganz nach Maß

Die Tunika der Römer ist in verschiedenen Größen verfügbar. Damit die neue Tunika auch ganz sicher perfekt passt, empfehlen wir Ihnen, einmal die Armspannweite  und die Länge von Kopf bis Fuß zu messen. Danach können Sie die Maße mit den Maßen in der Tabelle ganz einfach vergleichen.

Ein echtes FAIR TRADE Produkt

Diese wunderschöne Tunika wurde, genau wie alle unserer Tuniken, ausschließlich in Deutschland gefertigt. Die Näharbeiten werden in einem diakonischen Werk gemacht. Mit dem Kauf dieser Tunika sichern Sie und wir ein kleines Stück eines sozialen Einsatzplatzes.

Größen Tipp: 

Die Breite sollte bei ausgestreckten Armen etwa von Mitte Oberarm bis Mitte Oberarm gehen.

Forum Traiani ® eingetragenes Markenzeichen

GrößeLänge/BreiteKleidergröße
XS 71-51cm  <104
S 90-71cm 110 bis 134
M 115-83cm 140 bis 164
L 138-90cm 170 >
Artikelnr. 6230X
Herstellungsland Deutschland
Epoche Rom
Kleidungsart Tuniken
Material Baumwolle
Lieferzeit 3-5 Werktage

Dauen hoch für die Tunika

Jan C. (Veröffentlicht am 06.02.2015)

Service war ausgezeichnet, ganz besonders die Kundenbetreuung. Die Ware ist einwandfrei, der Stoff sehr angenehm. Sitzt perfekt Mag ich gar nicht mehr ausziehen

Bene fecit

Elena C. (Veröffentlicht am 23.06.2014)

Kleidung der Römer

Römische Kleidung ähnelte unter dem Strich der griechischen.

Die Tunika war das Kleidungsstück für alle. Diese bestand meist aus zwei rechteckigen Wolltüchern, die an den Schultern verbunden wurden und bis zu den Knien hinunter hingen. Sie waren am häufigsten aus ungefärbter Wolle und hatten deswegen die Farbe von Haferbrei. Die Tunika wurde in der Taille durch einen Gürtel zusammengehalte-n. Wohlhabende trugen längere Tuniken.

Das berühmteste Kleidungsstück der Männer war die Toga, die über der Tunika getragen wurde. Allen Freigeborenen war es gesetzlich erlaubt, eine Toga zu tragen. Meist trugen aber nur Männer aus der Oberschicht ; des ;ausgewäh-lten Volkes; die Toga als Zeichen einer offiziellen Mission: Magistrate und Senatoren legten sie an, wenn sie ihre Staatspflichten erfüllten. Doch das Anlegen einer solchen Toga; der Stoff wurde doppelt gelegt und sodann kunstvoll über die Schultern drapiert – war nicht von ungefähr! Deshalb wurden sie oft durch einen Mantel (pallium) ersetzt, was jedoch wiederum in gewissen Kreisen verpönt war.

Das Kleidungsstück, dass schließlich der Toga den Rang ablief, war also die einfache Tunika, die sowohl Männer als auch Frauen trugen: Ein schlichtes, aus zwei Teilen geschnittenes und zusammengenähte-s, meist weißes Woll- oder Leinenhemd. Man trug sie Tag und Nacht. Wenn man es sich zu Hause gemütlich machen wollte, löste man den Gürtel. Im Winter trug man bis zu vier Tuniken übereinander!

Eine Sonder-Form der Frauen-Tunika war die Stola: Sie wurde vor allem von Matronen der Oberschicht getragen und zeichnete sich durch einen purpurnen Besatz am unteren Rand aus. Natürlich trugen Frauen unter der Tunika so etwa wie Unterwäsche: einen Schurz und eine Brustbinde. Frauen aus der breiten Masse des Volkes durften Stolen nicht tragen und hatten vermutlich auch das Geld nicht für solch aufwändige Kleidung.

In der Kaiserzeit ersetzte die Tunika ein Mantel, der für die Männer pallium hieß und den die Frauen palla nannten. Der aus dem Griechischen übernommene Mantel war einfach über die Schultern zu werfen und meist knöchellang. Der beliebteste Farbton war Purpur.

Gegen schlechtes Wetter gab es zudem einen Poncho (paenula) samt Kapuze, der aus grobem Wollstoff ein trichterförmige-s Wetter-Gewand ohne Ärmel war. Auch für einfache Leute erschwinglich!
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In einer Gesellschaft wie der Römischen, in der die soziale Stellung über Statussymbole und äußere Kennzeichen zur Schau gestellt wurde, manifestierte sich die Diskrepanz zwischen Arm und Reich über die Kleidung und insbesondere den Mantel. Das funktionierte durch Prunk, Opposition, Auffallen oder betont ungepflegtes Aussehen; so wie heute eben auch!

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